Synopsis: Ein Teenager durchluft eine Wandlung vom erpreten
Sexsklaven zum dominanten Liebhaber mehrerer lterer Frauen.

Keywords: FFm, mFF, inc, humil, rom, spank, enema

Ein heier Sommer

von Graf Enberg

Kapitel 11

Madame Inge rttelte mich wach und trug mir einige Arbeiten auf.
Sie hatte sich noch lange Zeit mit meiner Tante in ihrem groen
Bett vergngt und obwohl ich, der Dunkelheit wegen, nichts davon
sehen konnte, hatten mich allein die Gerusche ihrer Zweisamkeit
in stete Erregung versetzt.

Niemals htte ich meiner Tante eine derartige Triebhaftigkeit
zugetraut, obschon ich sie von Kindesbeinen an kannte. Mein
Hintern schmerzte noch leicht von seiner ungehrlichen
Behandlung.

Ich trug nur mein langes weies T-Shirt, als ich fr
Gartenarbeiten nach drauen geschickt wurde. Ich hoffte
instndig, da ich nicht wieder eine Begegnung mit unserer
Nachbarin haben wrde. Seit dem Tage, als mir das Glaubersalz
eingeflt wurde, hatte ich sie nicht mehr gesehen. Ich sprengte
erst den Rasen und pflegte hernach die vielzhligen Beete.

Und schon nahm ich Frau Simonek aus den Augenwinkeln wahr. Ich
versuchte ihr stndig auszuweichen, fhlte aber deutlich, da sie
mich beobachtete. Doch schon nach wenigen Minuten war sie wieder
verschwunden. Ich atmete erleichtert auf und beeilte mich, um
wieder in das geschtzte Haus zu gelangen.

Meine Tante, in einen taillenbetonten Hosenanzug gekleidet, bat
mich, sie doch in die Kche zu begleiten. Meine Befrchtung
bewahrheitete sich: Neben meiner Gebieterin sa Frau Simonek am
Kchentisch. Sie mute schon einige Zeit hier sein, da die vor
ihr stehende Tasse bereits geleert war. Sie trug eine
ausgewaschene Kittelschrze und hatte Pantoffeln an ihren Fen,
was mich darauf schlieen lie, da sie hastig herbergekommen
sein mute. Deutlich zeichneten sich dicke Krampfadern an ihren
Waden ab und ihre Augen waren drohend auf mich gerichtet.

"Ich bin mir sicher, da er schon wieder nackt herumluft.
Wahrscheinlich geilt er sich an mir auf und benutzt mich als
Wichsvorlage. Schauen Sie nur nach, dann kann seine Tante auch
gleich sehen, was das fr ein Frchtchen ist."

Diese wandte sich zu mir und gebot mir, das Hemd zu lupfen. Mein
kleiner Freund sprang den Dreien unbekmmert entgegen, was Frau
Simonek laut rufen lie:

"Da, da, sehen Sie, splitterfasernackt. Und er schmt sich nicht
einmal, nein, im Gegenteil, er bekommt sogar einen Stnder!"

"Auch ich bin schockiert, Frau Simonek. Wir werden ihn umgehend
bestrafen. Bitte folgen sie uns doch ins Wohnzimmer."

Mit diesen Worten ergriff mich meine Tante fest an meinem Schwanz
und zog mich hinter sich her. Ich bemerkte jedoch, wie ihre
Finger geschickt ber meinen Pimmel strichen, der nun vollends
stand wie eine Eins.

Ich mute mich in die Mitte des Raumes stellen und den Saum des
Shirts unter mein Kinn klemmen. Ich sah ganz genau, wie unsere
Nachbarin auf meine Mnnlichkeit starrte. Vielleicht war ihr die
ganze Situation gar nicht so unrecht, wie sie vorgab.

Madame reichte mir den elastischen Rohrstock und forderte mich
auf, ihn an Frau Simonek zu bergeben, mit der Bitte, diesen
schonungslos zu benutzen.

"Ich bitte um Verzeihung, gndige Frau", sagte ich und reichte
ihr den Stock. "Bitte geben Sie mir die verdiente Bestrafung."

Ich mute mich wieder ber die Lehne des schweren Sessels legen.
Die Beine hatte ich weit zu spreizen und meine Tante zog meinen
Penis nach unten, so da die drei Frauen einen freien Blick
darauf hatten.

"Ich halte zwanzig Schlge fr angemessen und erwarte, da der
Delinquent laut mitzhlt", schlug meine Herrin vor.

Zwanzig Schlge, gerade erst waren die Striemen des Dutzends
verheilt. Ich zitterte vor Anspannung. Meine Tante und Madame
setzten sich mir gegenber in das Sofa.

"Beginnen Sie mit der Bestrafung, meine Liebe", wandte sich
Madame an Frau Simonek, die hinter mir stand. "Und seien Sie
nicht zimperlich, ich denke, er vertrgt eine saftige Tracht
Prgel."

Schon sprte ich den ersten Einschlag und zhlte laut. Es
schmerzte sehr, doch weit weniger, als die gekonnten Hiebe meiner
Gebieterin.

Schlag auf Schlag folgte und dankbar nahm ich wahr, da Frau
Simonek lange nicht so plaziert schlug, wie ich es von Madame
Inge kannte. Diese traf immer exakt dieselbe Stelle, was die
Heftigkeit merklich erhhte.

Doch die Nachbarin lernte schnell. Ich hrte sie laut keuchen,
was mich darauf schlieen lie, da sie mit aller Kraft hieb.

Ab dem fnfzehnten Schlag schrie ich nur noch die Zahl heraus und
begann zu weinen. Bei den letzten beiden winselte ich um Gnade,
man mge sie mir doch erlassen. Doch unnachgiebig traf mich der
Stock und ich merkte, wie die Haut aufplatzte.

Ermattet sank Frau Simonek in den nchstgelegenen Sessel und
blickte zufrieden auf meinen maltrtierten Arsch, der feuerrot
glnzen mute.

Da ging Madame zur Nachbarin, nahm trstend ihre Hand in die
ihrige und sagte:

"Liebe Frau Simonek, ich kann Ihre Beunruhigung durchaus
verstehen. Deswegen mache ich ihnen den Vorschlag, den kleinen
Bengel fr einige Stunden mit zu sich zu nehmen. Sie knnen mit
ihm verfahren, wie es Ihnen beliebt, und hoffe, damit diese
leidige Angelegenheit aus der Welt zu schaffen."

Ich glaubte, nicht richtig zu hren. Sie wollte mich zu dieser
Furie schicken, sie wrde mich doch zu Tode prgeln.

"Ja, das ist eine gute Idee. Ich werde diesem Rotzlffel schon
Manieren beibringen. Ich werde ihn am spten Nachmittag wieder in
Ihre Obhut entlassen."

Sie forderte mich auf, ihr zu folgen. Fr die paar Schritte wre
es ausreichend, wenn ich in meine Hausschuhe schlpfen wrde.
Willenlos folgte ich ihr.

Als sie ihre Haustre aufschlo, sprach sie mich erstmals an: "Du
wirst parieren, Freundchen. Mein Mann besitzt einen groen
Ochsenziemer, wenn du den zu spren kriegst, wirst du dich nach
dem Stckchen sehnen."

Wir betraten die Wohnung, die abgedunkelt war, um die Hitze aus
dem Haus zu halten. Sie stie mich in das Wohnzimmer. Die
Aufteilung der beiden Wohnungen war genau gleich, nur eben
seitenverkehrt. Nach einigen Minuten kehrte sie zurck, zog die
Rollden etwas nach oben und im Sonnenlicht erkannte ich den von
ihr bereits erwhnten Ochsenziemer. Ich machte mich schon auf
eine saftige Abreibung gefat.

Da ri sie mir mein T-Shirt ber den Kopf und warf es achtlos in
eine Ecke.

"Jetzt will ich mir das Ding erst einmal genau ansehen, mit dem
du immer so provozierend durch den Garten stolzierst."

Sie kniete sich vor mich hin und betastete meine Genitalien
eingehend.

"Kein einziges Hrchen zu sehen, wie bei einem kleinen Kind",
meinte sie erstaunt.

Ihre Finger brachten mein Teil im Nu zum Stehen und sie begann,
langsam am Schaft auf- und abzureiben. Ich war vllig perplex 
statt der erwarteten Schlge, begann sie, mich zrtlich zu
verwhnen. Pltzlich schob sie ihren Kopf nach vorne und mein
Penis verschwand bis zum Anschlag in ihrem Mund. Ich sthnte auf
und griff instinktiv mit beiden Hnden in ihr Haar. Sie umspielte
meine Eichel mit ihrer Zunge, fuhr vorsichtig mit den Zhnen ber
meine Stange und saugte so intensiv, da sie laute
Schmatzgerusche von sich gab. Sie schob sich meine Eichel in
ihre Backen und lie ihre Zunge flink kreisen. In mir kochte das
Blut, das hatte ich nicht erwarten drfen. Zwar war sie keine
ausgesprochene Schnheit, doch sie blies wie eine Gttin.

Da ich mich schon seit Tagen in stndiger Erregung befand, war es
kein Wunder, da ich schon nach kurzer Zeit dem Hhepunkt
entgegenstrebte. Mit einem lauten Seufzer spritzte ich mein
Sperma direkt in ihren Mund. Der Druck war sehr gro und ich
mute ihr Zpfchen getroffen haben, denn sie begann zu wrgen und
mein Stnder entglitt ihren Lippen. Mein Saft ergo sich in ihr
Gesicht, landete in den Haaren und klatschte auf ihren Kittel.

Entgeistert blickte sie mich an: "Das war schon alles? Keine zwei
Minuten und du bekommst einen Abgang? Ihr Penner seid doch alle
gleich."

Die Enttuschung stand ihr ins Gesicht geschrieben.

"Nein, nein, sehen Sie doch, Gndigste", suchte ich ihre
Aufmerksamkeit auf meine unteren Regionen zu lenken. "Ich bin
gleich wieder bereit, lassen Sie mich doch Ihr Zungenspiel mit
gleicher Mnze vergelten."

Ich schob sie sanft auf das dunkle Sofa und benetzte ihren Hals
mit meinen Kssen. Dabei ffnete ich die obersten Knpfe ihres
Kittels. Ihre drallen Brste lagen geschwind frei, denn sie trug
keinen Bstenhalter. Mit meinen Fingern strich ich ber die
Rundungen, whrend meine Zunge um ihre groen dunklen Brustwarzen
kreiste. Sie sthnte auf und prete meinen Kopf gegen ihren
Krper.

"Oh, tut das gut, warte, warte einen Moment."

Sie schlte sich in Windeseile aus der unansehnlichen
Kittelschrze und mir fiel sofort auf, da sie auch auf ein
Hschen verzichtet hatte. Sie spreizte ihre Beine weit
auseinander und durch das dichte Schamhaar konnte ich deutlich
sehen, da ihre Muschi schon reichlich feucht geworden war. Mein
Mund arbeitet sich langsam abwrts, ber ihren Bauch bis zum
Schamhgel. Ich leckte sie zrtlich an den Innenseiten ihrer
massigen Schenkel, vergrub mich in ihre dunkle Scham, vermied es
aber, ihr Dschen zu berhren. Sie wand sich vor Erregung.

"Leck mich, du mut mich lecken, Stefan", bettelte sie.

Ich erfllte ihr den Wunsch, was sie spitze Schreie ausstoen
lie. Mit meinen Hnden zog ich ihre Schamlippen auseinander, um
mit der Zunge tiefer eindringen zu knnen. Ihr Saft lief schon in
Strmen, als ich meinen Schwerpunkt auf ihren groen Kitzler
legte. Es dauerte nicht lange und sie erreichte ihren Hhepunkt.

Ich hielt mich ein wenig zurck, bis dieser allmhlich
abgeklungen war. Doch schon steigerte ich meine Bemhungen wieder
und sie wurde abermals sehr laut, was mich aber nur noch mehr
anspornte.

Pltzlich stie sie mich weg und blickte mich mit glasigen Augen
an: "Fick mich, bitte, bitte, fick mich endlich."

Als ich betont langsam in sie eindrang, jaulte sie laut auf.
Gemchlich begann ich sie zu stoen und ihr Becken stemmte sich
mir in gleichem Tempo entgegen. Sie hob die Beine, so weit sie
konnte und ihre Fe hingen frei in der Luft. Meine Bewegungen
wurden allmhlich schneller und sie warf ihren Kopf hin und her.
Bei jedem Sto atmete sie laut aus, der Schwei lief ber ihre
gerteten Wangen. Als sie den nchsten Orgasmus erreichte,
schlugen ihre Fersen hart gegen meinen Rcken. Doch ich lie
nicht nach, ich wollte meinen Saft in ihre Muschi schieen. Ich
befrchtete, man konnte es in der ganzen Strae hren, als sie
ihren dritten Hhepunkt erreichte und ich ihr mein Sperma tief in
die Fotze spritzte. Ich glitt von ihr herunter und kte zrtlich
ihre Brste. Sie atmete schwer und streichelte stndig meinen
kaum behaarten Kopf.

Sie erhob sich nun, setzte sich aufrecht auf das Sofa und blickte
mich flehend an: "Meinst du, es geht noch einmal? Warte, ich
helfe dir."

Sie warf mich auf den Rcken, kniete sich zwischen meine Beine
und schon verschwand mein Kleiner tief in ihrem Mund. Das konnte
sie wirklich, denn obwohl ich mich recht ausgelaugt fhlte,
sprte ich, wie meine Mnnlichkeit erneut grer wurde. Sie zog
alle Register, und als mein Pimmel wieder kerzengerade stand,
drehte sie sich um und setzte sich auf mich. Sie packte durch
ihre Beine und fhrte meinen Schwanz in ihre nasse Muschi. Sofort
begann sie, wie eine Wilde auf mir zu reiten.

"Ah, so ein junger Bengel, da klappt es nicht nur einmal",
sthnte sie laut. "Du knntest mein Sohn sein, weit du das?"

Ich spielte an ihren groen Brsten und ich glaube, sie kam noch
zwei Mal, bevor ich wiederum ihre Fotze besamte.

Erschpft setzte sie sich neben mich, streichelte meinen
geschrumpften Penis und kte mich zrtlich auf die Wangen.

"Ich glaube, du solltest jetzt wieder rbergehen, mein Junge.
Doch du kannst tagsber immer zu mir kommen, mein Mann kommt
nicht vor sechs nach Hause."

Sie brachte mich noch zur Tr, wo sie mir einen
leidenschaftlichen Ku gab. Ihre Hand verschwand zum Abschied
noch einmal unter meinem Hemd und drckte meinen kleinen Freund
zum Abschied.

Als ich ber die Strae ging, hoffte ich, niemand wrde die Beule
unter meinem Shirt entdecken.

Bei Madame angekommen wurde ich ins Wohnzimmer zitiert und mute
ausfhrlich ber meinen Besuch bei Frau Simonek berichten.
Nachdem ich mit meinem Bericht geendet hatte, ergriff Madame Inge
das Wort:

"Es war recht, da du der lieben Frau Simonek ihre Wnsche
erfllt hast. Doch kann ich mich daran erinnern, da weder ich,
noch deine Tante dir die Erlaubnis gaben, deinen Saft in aller
Welt zu verschleudern. Einzig und allein ich bin es, die ber
dein Sperma verfgt, ich dachte, wir htten uns in diesem Punkt
verstanden. Das ist eine schwere, eine sehr schwere Verfehlung.
In der Kche steht noch ein Korb Bgelwsche, danach reinigst du
dich grndlich und ziehst dich zurck. Dabei darfst du ber die
Bestrafung nachdenken, welche deine Tante und ich in aller Ruhe
besprechen werden. Und du hast wirklich allen Grund, sie zu
frchten. Geh jetzt!"

Lange dachte ich ber ihre Worte nach, mein Hintern schmerzte
immer noch ob der heutigen Abstrafung, doch seit langem schlief
ich tief und fest, da die stndige Spannung meiner Lenden endlich
einmal gelst war.

Kapitel 12

Ich war berrascht, als ich morgens keine Kleidung fr mich
vorfand. Ich fand meine beiden Erzieherinnen in der Kche und
bewies ihnen meine Unterwerfung, indem ich beiden ausgiebig die
Fe kte. Madame trug Jeans und ein gelbes T-Shirt, das
vielleicht eine Nummer zu klein war, so da ihre Nippel sich
deutlich unter dem dnnen Stoff abzeichneten. Auf Schuhe und
Strmpfe hatte sie verzichtet, so erweckte sie einen geradezu
jugendlichen Eindruck.

Meine Tante dagegen kam in einem sehr serisen Outfit daher: ein
mittellanger fliederfarbener Rock, dazu eine bltenweie
ausladende Bluse, an den Fen gleichfarbige Pumps. Ihre langen
Fingerngel waren in einem leuchtenden Rot lackiert, was mir
auffiel, als sie ihre Brille absetzte, die nun an einer
feingearbeiteten goldenen Kette vor ihrem Dekollet hing.

Madame forderte mich auf, ihr ins Badezimmer zu folgen.

"Leg dich ber den Rand der Wanne und ziehe deine Pobacken
auseinander", befahl sie mir. Ich befrchtete, schon wieder mit
einem Kunstpimmel penetriert zu werden und das, wiewohl mein
Hintern noch immer nicht von Frau Simoneks krftigen Schlgen
genesen war.

Nun gesellte sich auch meine Tante zu uns. Sie setzte sich auf
die geschlossene Toilette und schlug die Beine bereinander.

"Du darfst dich jetzt auf ein reinigendes Klistier freuen. Maria
hat hierfr noch sehr gute Rezepte, da dieses alte Hausmittel
frher hufig sowohl zu medizinischen Zwecken, aber auch als
Erziehungshilfe angewendet wurde. Fr den Anfang wirst du nun
zwei Liter einer warmen Seifenlauge aufnehmen."

Mit diesen Worten hakte sie einen gefllten Plastikbehlter an
den erhht angebrachten Duschkopf. Ein langer roter Gummischlauch
fhrte aus der Unterseite dieses Behlters und endete an einer
weien Kanle, welche mit einem Sperrhahn versehen war.

"Feuchte es etwas an, so dringt es leichter in dich ein."

Sie hielt mir die Plastikkanle vor den Mund und ich suchte das
Ding, das sich gleich in meinen Hintern bohren sollte, mit
mglichst viel Speichel zu benetzen.

Als sie den Schlauch tief in mich einfhrte, mute ich
aufsthnen. Dann drehte sie an dem kleinen Hahn und ich fhlte,
wie das Wasser in meinen Darm flo. Der Behlter leerte sich
stetig und gleichzeitig blhte sich mein Bauch. Nach wenigen
Sekunden war die Flssigkeit vollstndig in mir.

"Ich denke", meldete sich meine Tante, "er kann noch einen
weiteren Liter vertragen."

Aus einem Mebecher fllte sie den greren Behlter wieder mit
einer milchigen Flssigkeit, welche sogleich den Weg in meinen
Darm fand. Doch ich schien gefllt zu sein, der Zuflu stockte.

"Steh auf und bewege dich ein wenig, es wre doch gelacht, wenn
das schon alles gewesen sein soll", forderte mich Tante Maria
auf.

Ich erhob mich und sprte eine unangenehme Flle in mir. Ein
lautes Glucksen und Rumoren aus meinem Inneren verursachte eine
leichte Heiterkeit bei den beiden Damen.

Als ich abermals niederbeugte, scho der Rest der Lauge in mich
hinein.

"So, nun wirst du etwas auf- und abgehen, ein paar Kniebeugen
machen und auch etwas springen, damit sich die Flssigkeit auch
gut verteilen kann." Meine Tante schien ber eine groe Erfahrung
in diesen Dingen zu verfgen.

Ich befolgte brav ihre Anweisungen und merkte schon bald, wie das
Seifenwasser wieder ausdringen wollte.

"Achte gut darauf, nichts auslaufen zu lassen. Schlielich wollen
wir hier keine Sauerei in der Wohnung hinterlassen", ermahnte
mich Madame.

Meine Turnbungen wurden immer ungelenker, da der Druck auf
meinen Schliemuskel kaum noch auszuhalten war. Meine Tante mute
doch endlich aufstehen, damit ich auf die Toilette konnte. Doch
die beiden genossen meine Pein.

"Ohne Mhe kann er zgellos berall herumspritzen, doch wenn er
ein wenig Selbstbeherrschung an den Tag legen soll, treibt es ihm
den Schwei aus allen Poren", lachte Madame.

"Ich denke, das gengt", sprach meine Tante die erlsenden Worte,
doch machte sie keine Anstalten, aufzustehen.

"Setz dich in die Wanne und entleere dich. Und hebe deine Beine
an, damit wir auch alles gut beobachten knnen."

Die beiden lieen wirklich keine Gelegenheit aus, um mich zu
demtigen. Ich setzte mich in die kalte Badewanne und stellte
meine Fe auf die Rnder. Schon scho es aus mir heraus. In
hohem Bogen spritzte eine dunkelbraune Flssigkeit aus meiner
Rosette, wieder und wieder quoll es aus mir. Der Druck war so
immens, da es sogar ber den Wannenrand hinaus auf den Boden
tropfte. Ich fhlte mich hundeelend, als ich in meiner eigenen
Brhe in der Wanne sa, whrend noch einige Tropfen aus mir
sickerten.

"Du bringst das Bad umgehend in Ordnung und nimmst danach eine
Dusche. So eine Schweinerei, ich denke, wir werden das fter ben
mssen."

Mit diesen Worten verlie meine Gebieterin den Raum und meine
Tante folgte ihr.

Ich versprte groen Ekel, als ich saubermachte.

Nachdem ich mich wieder frischgemacht hatte, fand ich meine
heutige Kleidung. Es waren neue Sachen, die ich noch nicht
kannte: Ein weies Minikleidchen, das wirklich uerst knapp
bemessen war, weie Kniestrmpfe und ein Paar weie Pumps. Ich
kam mir vor, wie ein kleines Schulmdchen, als ich nach unten
ging. Vom Dachboden hrte ich laute Gerusche, ich hatte ihn noch
nie betreten. Ich befrchtete, es knnte sich um Ratten handeln
und teilte dies meiner Herrin mit, die darauf jedoch nicht
reagierte. Sie drckte mir einen Staubwedel in die Hand und wies
mich ins Wohnzimmer. Meine Tante sa, die Tageszeitung lesend, in
einem Sessel und gab mir ab und an einige Anweisungen bei meiner
Arbeit.

Als sie mich schickte, ihr eine Tasse Kaffee zu servieren, hrte
ich eine Person die Treppe herunterkommen. Sofort erkannte ich
das breite Grinsen mit der groen Zahnlcke: der kleine
Hilfsarbeiter, den ich mit dem Mund befriedigen mute, war der
Auslser fr die Gerusche auf dem Dachboden.

"Hallo, Muschen", lachte er mich an, "das ist ein sehr hbsches
Kleid. Ich brauche nicht mehr lange, dann habe ich Zeit fr
dich." Er rieb sich die Hnde, als er in den Keller stieg.

Verwirrt brachte ich meiner Tante ihren Kaffee und konnte nur
noch an den Alten denken. Er schien heute allein hier zu sein und
erwartete sicher wieder sein Trinkgeld. Bei diesem Gedanken wurde
mir richtig bel, doch ich wagte es nicht, eine der beiden Damen
darauf anzusprechen. Und auch sie erwhnten den Handwerker mit
keiner Silbe.

Nach einer guten Stunde betrat Madame den Raum: "Geh in die Kche
und bring eine Flasche Bier aus dem Khlschrank. Im Schrank sind
Glser und Untersetzer, stell alles im Wohnzimmer bereit."

Es war so weit, er hatte seine Arbeit beendet. Und er bekam sein
Bier, wie er auch mich wieder bekommen sollte. Mir wurde bel,
als ich das Getrnk in das Glas schenkte.

Und schon stand er im Eingang, seine Hnde an der Latzhose
abwischend. Etwas verwirrt blickte er auf meine Tante, die die
Zeitung beiseitelegte und ihn ber den Rand der Brille anblickte.

"Guten Tag, Herr "

"Roczik, Klaus Roczik. Ich erledige ab und an kleine Sachen am
Haus, wissen Sie", sagte er und schttelte meiner Tante krftig
die Hand.

"Sehr erfreut, Herr Roczik", antwortete sie und suchte ihre Hand
aus seinem krftigen Griff zu entwinden. "Ich bin die Tante
dieses kleinen Bengels und auf einige Tage zu Besuch. Setzen Sie
sich doch, mein Herr."

Er lie sich plump in den Sessel fallen und schien etwas
verwirrt. Wahrscheinlich glaubte er, die Anwesenheit meiner Tante
wrde ihn um seine Zusatzentlohnung bringen. Mimutig leerte er
sein Glas, schenkte nach und trank es abermals in einem Zug aus.

"Bring dem Herrn doch noch eine Flasche, er scheint sehr durstig
zu sein", wies mich meine Tante an. Ich eilte und fllte sein
Glas erneut auf. Ich sprte, wie er versuchte, unter mein Kleid
zu blicken, doch er wagte es nicht, mich zu berhren.

In diesem Moment betrat Madame Inge das Zimmer, berflog die
Situation und wandte sich an den unschlssigen Mann:

"Wie ich sehe, haben sie sich bereits bekanntgemacht. Maria ist
eine sehr gute Freundin und untersttzt mich tatkrftig bei der
Erziehung unseres kleinen Ferkels. Sie brauchen also nicht
schchtern zu sein, wenn Ihnen der Kleine nun seinen Teil unserer
Vereinbarung erfllen wird. Machen Sie es sich doch etwas
bequemer, guter Mann, nach der schweren Arbeit mu Ihre
Bekleidung Sie doch recht beengen.

Augenblicklich hellte sich seine Miene auf, doch sah er noch
einmal fragend in die Richtung meiner Tante.

Diese besttigte Madame Inge: "Sie drfen sich vllig zwanglos
geben, mein Herr. Ich habe vollstes Vertrauen in die Methoden
meiner guten Freundin und wei meinen Neffen bei ihr in sehr
guten Hnden."

Augenblicklich schob er seine Latzhose bis auf die Knchel, seine
weie Unterhose folgte sogleich. Seine Scheu war gnzlich seiner
Geilheit gewichen, als er zu mir sagte:

"Komm schon, Muschen, du weit ja, wie ich es gern hab'."

Widerwillig kniete ich mich vor ihn und lie meine Zunge um seine
Eichel kreisen. Wenigstens hatte er vor nicht allzulanger Zeit
ein Bad genommen, er roch lange nicht so streng wie beim ersten
Mal.

"Sie erlauben doch, da ich einige Photos mache", warf Madame
pltzlich ein, die Kamera in die Hhe haltend. "Ich werde auch
darauf achten, Ihr Gesicht nicht auf den Bildern erscheinen zu
lassen."

Er grunzte lediglich zufrieden und packte mich fest am Kopf.
Schon schob er mir seinen Steifen tief in den Rachen und ich
versuchte, ihn so schnell wie mglich zum Spritzen zu bringen.
Sein Sthnen und das Klicken des Apparats waren die einzigen
Gerusche im Raum.

Grob stie er mich nach hinten und erhob sich aus dem Sessel.

"Langsam, langsam, meine Kleine", murmelte er. Dabei entledigte
er sich seiner Schuhe und zog seine Hosen ganz aus, so da er nur
in seinem verschwitzten T-Shirt im Zimmer stand. Sein Schweif
stand steil nach oben gerichtet, als er sich an Madame wandte:

"Ich glaube ich bin so weit, Frau Inge."

Diese blickte mich herrisch an und befahl: "Knie dich auf den
Boden, du kleine Arschhure. Ich erlaube dir, von diesem netten
Herrn genommen zu werden."

Das Blut sackte mir nach unten. Sie wollte mich wirklich von
diesem hlichen Alten ficken lassen. Ich wollte sie anflehen,
mir diese Tortur zu ersparen, doch sie reichte ihm ostentativ ein
kleines Flschchen mit Babyl, worauf er begann, damit seinen
Schwanz einzureiben.

Mit Trnen in den Augen ging ich zu Boden, sttzte meinen
Oberkrper auf den Ellbogen ab und hob meinen Hintern etwas an.
Ich sprte, wie er sich ber mich beugte.

"Es wird dir bestimmt gefallen, meine Kleine", raunte er mir ins
Ohr. Deutlich roch ich das Bier in seinem Atem und schlo
verzweifelt die Augen.

Er fuhr etliche Male mit seiner Schwanzspitze durch meine
Pokerbe. Dann zog er mit seinen Hnden meine Hinterbacken weit
auseinander und setzte seinen Penis an.

Mit einem unglaublich harten Ruck stie er zu. Sein Speer schien
mich zu zerreien, als er grob in mich eindrang. Ich sthnte laut
auf, was ihn zu der Bemerkung veranlate, man hre ja, da es mir
Spa mache. Er rammelte wie ein Karnickel, ich rutschte immer ein
wenig auf dem Teppich, wenn er zustie. Ich verlor jedes Gefhl
fr Zeit, es schien gar kein Ende zu nehmen.

"Meine Alte hat mir heute frh extra einen blasen mssen",
keuchte er stolz, "ich wollte, da ich hier lnger kann."

Meine Schuhe hatten sich lngst von meinen Fen geschoben, als
er mich ber den Teppich trieb. Endlich kam es ihm, ich sprte
seinen Saft tief in meinen Darm spritzen. Er verlangsamte sein
Tempo, stie aber noch so lange zu, bis sein erschlafftes Glied
aus meinem Hintern rutschte. Er rieb es noch an meinem Hintern
trocken und stand dann rchelnd auf.

"Du bist richtig toll, mein Muschen", sagte er zu mir, als er
sich anzog. Und zu meiner Herrin: "Ich freue mich schon darauf,
wieder etwas fr Sie zu erledigen."

Er leerte sein Glas, wischte sich mit einem schmutzigen
Taschentuch, das er aus einer Hosentasche hervorkramte, den
Schwei aus dem Gesicht.

"Auf Wiedersehen, Tantchen, vielleicht treffen wir uns ja mal
wieder."

Madame Inge hatte noch eine kurze Unterredung mit ihm an der
Haustre, bevor er das Haus verlie.

Ich weinte leise, als ich mir die Pumps, die verstreut im Raum
lagen, wieder anzog. Ich wollte mich wieder fassen, doch gelang
es mir nicht recht.

Als Madame zurckkehrte, verstaute sie den Photoapparat im
Wandschrank und belehrte mich: "Nun hast du abermals fr deinen
Ungehorsam bezahlen mssen. Wenn ich sage, da einzig und allein
ich es bin, die ber deine Sfte verfgt, so ist es genau das,
was ich meine. Hoffentlich hast du das jetzt endlich verstanden."

"Ja, Herrin", schluchzte ich. Nun war ich jedermanns Arschfotze.

Kapitel 13

Madame hatte das Haus schon am frhen Morgen verlassen. Meine
Tante erledigte am Etisch im Wohnzimmer ihre Korrespondenz. Ich
war mit dem Putzen der Fenster beschftigt, was mir sehr dabei
half, die Erinnerung an den gestrigen Tag zu verdrngen. Um keine
teure Wsche zu verunreinigen, hatte ich nur eine blaue, jedoch
etwas knapp sitzende Kittelschrze an. Ich mute unwillkrlich an
unsere Nachbarin denken. Ich htte sie gerne wieder einmal
besucht, doch hatte ich sie seitdem nicht mehr gesehen.

Tante Maria hatte allerlei Papiere auf dem Tisch verteilt. Mit
einem schwarzen Fllfederhalter beschrieb sie Blatt um Blatt. Von
weitem konnte ich deutlich ihr akkurates Schriftbild erkennen. Es
war genauso perfekt wie ihr gesamtes Erscheinungsbild. Zur hellen
Bluse trug sie einen ausladenden Mini. Weie Nylons
kontrastierten wunderbar mit den schwarzen Pumps. So kamen ihre
langen, rotlackierten Fingerngel voll zur Geltung. Ab und an
saugte sie an ihrem Schreibgert. Sie tat dies sicherlich
unbewut, whrend sie Gedanken zu sammeln suchte. Auch wenn sie
meine Tante war, so sehnte ich mich doch nach der Berhrung
dieser reifen Schnheit.

"Mein Lieber", schreckte sie mich pltzlich auf, "ich denke, ein
wenig Abwechslung tte mir jetzt ganz gut, ich kann schon keinen
klaren Gedanken mehr fassen."

Sie verschraubte die Feder sorgfltig, legte sie beiseite und
drehte sich zu mir.

"Meine Fe schmerzen mich heute etwas, ich glaube, eine kleine
Massage wrde ihnen ganz gut tun."

Flugs stellte ich meine Arbeitsutensilien ab und befreite sie von
ihren Schuhen. Ihre ebenfalls rotlackierten Zehenngel
schimmerten deutlich durch das helle Nylon. Ich kte ihre Fe,
ich leckte jeden einzelnen Zeh, mit meinen Zhnen fuhr ich
vorsichtig ber den Rist. Diese Aufgabe machte mich glcklich und
mein kleiner Freund teilte diese Auffassung.

Da stellte einen Fu auf meine Schulter, raffte den Rock und sie
bedeutete mir mit dem Zeigefinger, da ich meine Ttigkeiten
weiter nach oben verlegen sollte. Mit meiner Zunge glitt ich an
der Innenseite ihrer Schenkel nach oben. Ihr ohnehin sinnlicher
Duft wurde dezent von einem exquisiten Parfum unterstrichen. Als
meine Zunge an ihr zierliches Ftzchen stie, atmete sie schwer
auf und ich gab mir wirklich alle Mhe, um sie glcklich zu
machen. Sie war lngst feucht geworden, als ich mit meiner Zunge
ihre Klitoris bearbeite. Mit einem Finger fuhr ich tief in ihr
kleines Loch, um ihn dann abzuwinkeln und die Stelle zu
massieren, von der ich dachte, da man sie als G-Punkt
bezeichnet.

Ihr entfuhren spitze Laute und ihre Ferse hmmerte auf meine
Schulter, als sie ihren Hhepunkt erreichte. Sanft schlrfte ich
ihren Saft und wollte eben einen zweiten Anlauf starten, als sie
mich zurckhielt und sagte:

"Auch ich habe dir etwas zu geben, mein Junge."

Sie stellte sich auf, schlpfte aus dem Rock und zog mein Gesicht
zwischen ihre Beine.

"ffne den Mund und empfange den Natursekt deiner Tante."

Ich empfand nicht den geringsten Ekel, im Gegenteil, ich freute
mich auf dieses herrliche Na. Mit den Fingern zog sie ihre
Schamlippen weit auseinander und schon scho ein dnner, doch
krftiger Strahl aus ihr heraus. Ich schluckte, was mir diese
gttliche Frau gab und leckte selbst den kleinsten Tropfen von
ihr, als der Quell versiegt war.

"Ich habe das Gefhl, du magst diesen Sekt, mein Junge", lachte
sie mich an.

"Ich mag alles an dir, Tante Maria", antwortete ich devot und sie
strich mir mtterlich ber den Kopf.

"Nun mach dich rasch wieder an deine Arbeit, vielleicht gestattet
Inge dir, da du dich vor dem Zubettgehen erleichterst, ich werde
mich dafr einsetzen."

Ich dankte ihr dafr und machte mich wieder an die Fenster. Mein
Pimmel ragte dabei frech durch die Schrze ins Freie.

Es dmmerte bereits als Madame zurckkam. Tante Maria und ich
hatten etwas ferngesehen, als sie ins Zimmer kam.

"Ich habe netten Besuch dabei, komm doch herein", rief sie in den
Flur. Ein junges Mdchen mit blondem Haar, das ihr fast bis an
den Po reichte, hpfte regelrecht durch die Tr.

Madame wandte sich zu uns: "Darf ich vorstellen: Das ist
Michelle, meine jngste Nichte. Sie hat heute ihre
Fhrerscheinprfung bestanden."

"Ja, und ich durfte sogar mit Tante Inges Mercedes fahren, es war
toll", sprhte es frmlich aus der Kleinen.

Ich zog mein weies T-Shirt weit nach unten, das ich nach getaner
Arbeit angezogen hatte. Michelle war eine Wucht. Sie trug
dermaen enge Jeans, da ich frchtete, sie konnte sie nur mit
Hilfe eines Schuhlffels angezogen haben. Dazu trug sie eine
weie Bluse, die sie jedoch vorne mit einem Knoten gebunden
hatte, so da ihr Bauchnabel sofort auffallen mute. An ihren
kleinen Fen trug sie abgetragene Sandalen, die mindestens eine
Nummer zu gro waren. Trotz der weiten Bluse war deutlich zu
sehen, da sie auch oben sehr ppig ausgestattet war.

"Michelle, darf ich dir Maria vorstellen, eine sehr gute,
langjhrige Freundin "

Meine Tante erhob sich, reichte der Kleinen die Hand und
gratulierte ihr herzlich zu der bestandenen Prfung. Diese
bedankte sich artig und sah dann auf mich, als Madame fortfuhr:

"Und das ist ihr Neffe Stefan. Beide wohnen fr einige Zeit bei
mir."

Auch ich stand auf, reichte ihr die Hand, die klein und zart in
der meinen lag, und beglckwnschte sie zum Fhrerschein. Dieses
Mdchen war eine einzige Schnheit und ich mute mich schnell
wieder setzen, damit ich mir meinen kleinen Lmmel zwischen die
Beine klemmen konnte, bevor ihr meine Erektion auffiel.

Doch daraus wurde nichts. Madame scheuchte mich sogleich wieder
auf und bat mich, ein paar Flaschen Wein aus dem Keller zu holen.
Ich wute, da Michelle mich beobachtete, als ich den Wein am
Tisch eingo. Ich war froh, wieder neben meiner Tante auf dem
Sofa Platz nehmen zu knnen.

Madame Inge setzte sich in den Sessel in Fensternhe und zndete
sich eine Zigarette an. Deshalb mute ich sofort wieder
aufspringen, um ihr einen Aschenbecher zu reichen. Dabei huschte
ihre Hand unbemerkt unter mein Hemd und griff nach meinem
Schwanz, der jetzt zu vollem Leben erwacht war. Ein Lcheln
umspielte ihre Mundwinkel, als ich mich wieder setzte. Ich tat so
als mte ich mir einen Fussel vom Hemd streichen, um mir so
meinen Stnder zwischen die Beine zu klemmen. Ich glaubte, auch
Tante Maria amsierte sich ber meine Verrenkungen.

Auch Michelle zog sich eine Packung Zigaretten aus ihrem
Handtschchen, das neben ihr lag, und zndete sie an.

Natrlich mute ich mich abermals erheben, um auch ihr einen
Ascher zu bringen. Jetzt mute sie meine Geilheit mit Sicherheit
bemerkt haben. Wieder setzte ich mich und versuchte, meinen
Lmmel zu fixieren.

Michelle runzelte zwar etwas die Stirn, doch dann zog sie ihre
Beine hoch und setzte sich im Schneidersitz auf den Ledersessel.

Sie redete wie ein Wasserfall. Sie erzhlte uns von der Prfung,
bei der ihr der Prfer stndig auf den Busen gestarrt htte und
die sie selbst als Verursacherin einer Massenkarambolage mit
Todesfolge bestanden htte, sie erzhlte von der tollen Fahrt mit
Madames Wagen, nachdem diese sie von der Prfung abgeholt hatte,
sie erzhlte vom Neid der Jungs, als sie mit dem schweren
Mercedes ein paar Mal vor der Eisdiele auf- und abgefahren waren
und sie erzhlte von dem vielen Wein, mit dem sie dann in einem
Gartenlokal ihren Erfolg begossen hatten. Und weshalb sie auch
das schne Auto stehenlassen muten, um mit dem Taxi nach Hause
zu fahren.

"Die Kleine ist ganz schn angeschickert", dachte ich bei mir.

Stndig mute ich nachschenken, ich hatte sogar schon Nachschub
aus dem Keller geholt. Spter wurden auch die Getrnke etwas
geistiger, ich mixte Whisky-Cola fr uns, und Michelle plapperte
und plapperte. Sie hatte uns schon fast ihr ganzes Leben erzhlt
und sparte dabei auch nicht aus, da sie schon mit dreizehn
entjungfert wurde, was sie aber nicht bedauerte. Sie htte
seitdem schon jede Menge Erfahrung gesammelt, und wenn sie
wollte, wrden die Jungs alles fr sie machen. Dabei kicherte sie
wie ein unschuldiges Kind.

Wir prosteten uns zum wiederholten Male zu, als sie mich
pltzlich erstmals direkt ansprach:

"Du, sag mal " Sie strich sich ihr Haar aus dem Gesicht und
neigte den Kopf etwas zur Seite. "Tut das nicht langsam weh?"

Dabei deutete sie mit einem Finger der Hand, in der sie ihr Glas
hielt, direkt auf meine Lenden.

Ich sprte, da ich einen knallroten Kopf bekam und brachte
keinen Ton ber meine Lippen. Sie kicherte vergngt, als Madame
zu ihr meinte:

"Du mut ihm vergeben, Michelle. Er ist ein kleines Ferkel,
weshalb mich seine Mutter auch bat, ihn etwas zu erziehen. Seine
Tante und ich haben auch schon einige kleine Erfolge erzielen
knnen, doch wir haben noch einen langen Weg vor uns."

Sie strich sich ber ihr Sommerkleidchen, wobei ich genau wute,
da sie nichts darunter trug.

"Wir haben ihm seine Ferkeleien hier im Haus streng verboten.
Anfangs dachte er, mehrmals am Tag masturbieren zu mssen, doch,
wenn berhaupt, darf er das nur noch unter Aufsicht."

Ich glaubte, vor Scham zu vergehen, wie konnte sie das diesem
jungen Ding so freimtig erzhlen?

Nun uerte sich auch noch Tante Maria zu diesem Thema:

"Und es kommt auch den Mdchen zugute. Anfangs hatte er selbst
beim Onanieren, wie soll ich sagen, einen vorzeitigen Samenergu.
Nun hat er sich soweit unter Kontrolle, da er selbst bestimmen
kann, wann er ejakuliert."

Jetzt wurde die Kleine keck:

"Das ist doch alles nur Gerede. Ich kriege jeden Typen dazu, in
weniger als zwei Minuten abzuspritzen, und dabei mu ich mir noch
nicht einmal die Hnde schmutzig machen. Und der da hat sich ja
jetzt schon nicht mehr unter Kontrolle."

Mit diesen Worten leerte sie ihr Glas und schenkte sich
selbstndig nach.

"Fr dein Alter bist du ein bichen vorlaut, Michelle. Was
wrdest du denn als Wetteinsatz bieten?" fragte Madame sie
ungeniert.

"Nun Tantchen", sie beugte sich nach vorne und hatte pltzlich
eine sehr ernsthafte Miene aufgesetzt. "Die Verliererin verwhnt
die Gewinnerin nach deren Wnschen und " Sie stand auf und
flsterte Madame Inge etwas ins Ohr.

Diese spitzte ihren Mund erstaunt und meinte:

"Ich kann es nur noch einmal wiederholen: Fr dein Alter bist du
ein rechtes Frchtchen, ich hoffe nur, da mein Schwesterlein
nichts davon ahnt. Doch sei's drum, die Wette gilt."

"Komm her, mein Kleiner", wandte sie sich an mich, "ich werde
dich etwas lockerer machen."

Dabei schleudert sie die Sandalen von ihren Fen und kniete sich
auf den Teppich. Ich trat direkt vor sie und sie kicherte nun
wieder, als sie sah, wie mein Penis das Hemd wie eine Zeltstange
nach auen wlbte.

"Junge, mut du vielleicht unter Druck stehen, da brauche ich ja
keine Minute."

Auch die beiden Damen waren aufgestanden und plazierten sich
rechts und links von uns. Tante Maria packte mein Shirt und zog
es mir ber den Kopf aus.

Michelle gluckste schon wieder vergngt auf: "Der hat ja nicht
ein Haar am Sack. Ehrlich, so hab ich es am liebsten."

Mit der Hand umfate sie mein Skrotum und ich sthnte
augenblicklich auf.

"Du hast doch behauptet, du brauchtest deine Hnde nicht dafr.
Wir wollen doch die Regeln einhalten", ging Madame dazwischen.
Sie ergriff Michelles Arme an den Handgelenken und hielt sie hoch
ber deren Kopf.

"Klar, kein Problem", meinte Michelle und leckte sich lasziv ber
ihre Lippen.

"Ich erlaube mir, als Zeitnehmerin zu agieren", sagte Tante
Maria, setzte ihre Brille auf und blickte auf ihre Armbanduhr.

"Ich rate dir, diese Wette fr mich zu gewinnen", zischte mir
Madame nun ins Ohr, "wenn du es nicht schaffst, dann wirst du
mich erst richtig kennenlernen."

Meine Gedanken rasten. Zwei Minuten, das war nicht lange, das war
auszuhalten. Aber die Kleine war so s, eine solche Schnheit.
Ich sprte schon ihren heien Atem auf meiner Eichel, dieses
Miststck, ich merkte, da sie das mit Absicht tat.

Meine Tante zhlte von fnf herunter, doch als sie das
Startzeichen gab, rckte sich Michelle erst noch einmal ganz
gemtlich zurecht, bevor sie sich mir ganz nherte.

Sie streckte die Zunge durch ihre blendend weien Zhne und stie
damit ganz leicht gegen meinen Schaft. Dann kte sie meinen
Pimmel mehrmals zrtlich, sie zelebrierte ihr Tun geradezu. Nun
leckte sie sanft meinen Sack, bis sie pltzlich nach vorne zuckte
und sachte mit ihren Zhnen an meiner Sacknaht nagte.

Ich keuchte wie ein Langstreckenlufer und dachte, die zwei
Minuten mten doch lngst schon vorber sein.

Jetzt zog sie den Kopf wieder zurck und blickte mir von unten
direkt in die Augen. Sie schob den Kopf nach vorne, sah mich
jedoch unaufhrlich dabei an und meine Eichel glitt langsam durch
ihre Lippen, durch ihre Zahnreihen, die sie mich deutlich, jedoch
nicht schmerzhaft spren lie. Ich konnte meinen Blick nicht
abwenden, es war als hypnotisierte sie mich. Mein Stnder war nun
komplett in ihr verschwunden. Wie war das bei einem so zrtlichen
Persnchen nur mglich? Sie steigerte das Tempo, um pltzlich
wieder innezuhalten, schob meine Eichel mit der Zunge von einer
Backentasche in die andere, um dann wieder mit einer Heftigkeit
den Schaft auf- und abzugleiten, da mir Hren und Sehen verging.
Und immer weiter blickte sie durch ihre langen Wimpern direkt in
meine Augen.

Da lie sie meinen Penis aus ihrem Mund gleiten und meinte: "Er
hlt sich wacker, der Kleine." Ich sprte so etwas wie Triumph in
mir, doch ihr Blick hielt mich gefesselt.

Da nahm sie mich wieder in sich auf, saugte, leckte, nagte 

Ich schrie wie ein angeschossener Br, als ich mich entlud,
Schwall um Schwall ergo sich in den kleinen Mund, doch sie hielt
keinen Moment inne, schluckte, saugte, schluckte, leckte 

Und blickte in meine Augen, nicht einmal sah sie woanders hin.
Und auch mir war es unmglich, den Blick abzuwenden.

Sie stoppte ihr Werk keine Sekunde, ich war lngst leergepumpt,
ja, ich sprte schon eine erneute Erregung in meinen Lenden.

Auch ihr fiel auf, da mein Kleiner schon wieder zu wachsen
begann und blitzartig stoppte sie und hpfte frhlich auf.

"Na, wie war die Zeit?"

Selbst Madame war berrascht und hielt noch immer ihre
Handgelenke.

"He, du kannst wieder loslassen", protestierte Michelle lachend
und blickte fragend zu Tante Maria.

"Weniger als anderthalb Minuten", sagte diese und setzte ihre
Brille ab. "In der Tat, eine reife Leistung."

"Hab ich doch gesagt", kicherte Michelle, nahm einen tiefen
Schluck, steckte sich eine Zigarette an und hockte sich wieder im
Schneidersitz auf den Sessel, als wre sie die Unschuld vom
Lande.

"Wirklich gekonnt, meine Kleine, du bist sehr talentiert",
gratulierte ihr auch Madame. "Ich mu zugeben, ich habe dich
unterschtzt. Wenn ihr mich bitte fr eine Minute entschuldigt,
ich mu diesem Schlappschwanz etwas zum Anziehen geben."

Rasend vor Wut schob sie mich aus dem Zimmer.

Kapitel 14

Wortlos verschwand sie im Gstezimmer. Ich war tief betrbt, sie
dermaen enttuscht zu haben, doch mute ich auch eine groe
Befriedigung konstatieren.

"Du bist sofort wieder unten", fuhr sie mich an und rauschte
davon. Sie hatte mir ein kleines Bndel vor die Fe geknallt,
welches ich an mich nahm. Es war meine Wsche und ich zog mich
sogleich um. Es war ein rosafarbenes Babydoll und die weie, im
Schritt offene Strumpfhose. Die roten High Heels hatten
unglaublich hohe Abstze und es war sehr kompliziert, die vielen
Riemchen korrekt zu verschnren. Ich hatte nun schon einige
Erfahrung mit Damenschuhen, dennoch war ich nicht ganz sicher auf
den Beinen, als ich die Treppe hinabstckelte.

Als ich das Wohnzimmer betrat, klatschte Michelle vor Vergngen
in die Hnde:

"Das ist ja toll, der sieht ja aus wie eine billige
Straennutte."

Bevor ich mich setzen durfte, mute ich alle Glser nachschenken.
Dabei lie es sich die Kleine nicht nehmen, mit Ihren Fingern
ber den Stoff meiner Strumpfhose zu gleiten.

"Das sieht ja scharf aus, so was mu ich mir auch besorgen",
verkndete sie.

Ich lie mich nieder und nun suchte ich meinen steil nach oben
ragenden Penis nicht mehr zu verbergen.

"Tantchen, willst du denn nicht deine Wette einlsen? Ich glaube,
an meinem Sieg ist nicht zu zweifeln." Dabei nippte sie
schelmisch an ihrem Drink und sah fordernd in Madames Richtung.

Auch diese machte noch einen tiefen Schluck, bevor sie sich erhob
und sich ihrer Nichte nherte.

"Zweifellos, du hast deine Fhigkeiten unter Beweis gestellt",
meinte sie. "Im Gegensatz dazu hat sich dieser Tlpel", wobei sie
zu mir blickte, "wieder einmal als Schlappschwanz erwiesen. Und
das soll er ben. Er soll heute stndig abspritzen, der letzte
Tropfen soll aus ihm gepret werden. Und wenn ihm sein Ding auch
wundgescheuert in Streifen hngt, werde ich ihm noch seinen Saft
abfordern. Glaube mir, Brschchen, du wirst diese Stunden noch
verfluchen."

Im Gegenteil, ich befand mich nun in Hochstimmung. Endlich durfte
ich mich austoben, konnte mich meiner Lust hingeben. Ich
versuchte, es mir nicht anmerken zu lassen, doch ich war in
allerbester Laune.

"Nun gut, du kleines Biest", damit wandte sich Madame wieder
ihrer Nichte zu, "ich bin bereit."

Diese hpfte aus dem Sessel und schlte sich aus ihren Jeans.
Eine professionelle Stripperin htte das nicht anregender
auffhren knnen. Sie war nahtlos gebrunt, wie ich an ihren
kleinen festen Hinterbacken erkennen konnte. Nur noch mit ihrem
Oberteil bekleidet, warf sie sich wieder in den Sessel, rutschte
weit nach vorne und stellte die Fe weit auseinander flach auf
den Boden. Ich war ziemlich enttuscht, da ich keinen Blick auf
ihr Kleinod erhaschen konnte.

Madame kniete sich vor sie, sagte aber dann noch zu Tante Maria:

"Meine Liebe, darf ich dich bitten, Hand an diesen Lmmel zu
legen, whrend ich seine Unzulnglichkeit hier ausbaden mu?"

Meine Tante nickte nur und umfate mit Daumen und Zeigefinger
meinen Schaft, hielt ihren Blick aber starr auf die beiden
gegenber.

Ich erschauerte bei ihrer Berhrung, beobachtete aber ebenfalls
sorgfltig, wie sich Madames Kopf zwischen die Schenkel ihrer
Nichte senkte, die sogleich einen kleinen spitzen Schrei ausstie
und sich wohlig im Sessel rkelte.

Madame Inges Zunge schien ganze Arbeit zu leisten, denn Michelle
sthnte immer exzessiver. Tante Marias Hand nestelte an meinem
Sack und am liebsten htte ich sie innig umschlungen, doch auch
ich wurde von dem vor mir liegenden Schauspiel in den Bann
gezogen.

Immer, wenn meine Herrin den Kopf anhob und ihrer Nichte kurz ins
Gesicht sah, konnte ich erkennen, da deren Msensaft Mund und
Nase von Madame zum Glnzen brachte.

Michelle warf sich hin und her und Tante Marias Hand flog ber
meinen Stnder. Das mute das Paradies sein! Meine Hnde
krampften sich in das Leder des Sofas, whrend das kleine Gr
ihrem Orgasmus entgegenstrebte. Ein langgezogener schriller
Schrei entfuhr ihr, als sie sich aufbumte. Kurz darauf lehnte
sie sich wieder zurck und strich ber Madames Haar: "Aber
Tantchen", kicherte sie schelmisch, "solche Sachen mit deiner
Nichte zu machen."

Schon scho mein Saft aus mir, klatschte auf das Sofa, den Tisch,
Tante Marias Rock. Alle blickten mich an und es war wieder
Michelle, welche frotzelte:

"Selbst meine Oma htte den in zwei Minuten fertiggemacht."

Bis auf mich amsierten sich alle ber diese Bemerkung.

Meine Gebieterin rieb sich ihr Gesicht mit einem Taschentuch
trocken, wobei sie mich aufforderte, meine Schweinerei
aufzulecken.

Als ich dem nachkam, stichelte Michelle erneut:

"Ich denke, ich werde mir auch so eine Reinigungskraft zulegen,
das ist wirklich praktisch."

Die Kleine hatte eine natrliche dominante Ader und ich
bezweifelte nicht, da sie sich diesen Wunsch erfllen wrde.

Tante Marias Fingernagel fuhr aufreizend durch meine Pokerbe, als
ich die Spuren der Lust auf ihrem Rock und ihren Strmpfen
beseitigte.

"Ich denke, Tante Inge", Michelle stellte sich aufrecht vor
diese, "wir hatten noch eine kleine Zusatzvereinbarung."

Jetzt erinnerte ich mich, da beide miteinander flsterten, bevor
das Spiel begann.

"Ja, das ist wahr. Und Spielschulden sind Ehrenschulden, wie man
so sagt. Und fr diese Demtigung werde ich mich rchen."

Ihre Augen blitzten mich an, so verrgert hatte ich sie noch nie
erlebt. Sie umfate den Po ihrer Nichte und ging vor ihr auf die
Knie.

Jetzt sah ich zum erstenmal Michelles Dschen. Auch sie war
kahlrasiert, so wie sie auer auf dem Kopf, kein einziges Hrchen
besa. Nur im Ansatz waren ihre Schamlippen zu erkennen. Wrde
man nur ihre Muschi sehen, wrde man sie nicht lter als zwlf
Jahre schtzen. Sie war einfach eine Traumfrau und ihr Anblick
gengte, um mich schon wieder hochzubringen.

Madame rckte wieder ganz nah an sie, und ich dachte, sie msse
sie noch einmal bedienen. Doch pltzlich pltscherte es aus
Michelles Ftzchen: Sie pite. Sie pite frei heraus und meine
Gebieterin ffnete ihren Mund und nahm alles in sich auf. Der
hellgelbe Strahl schien nicht zu versiegen. Kein Wunder, seit
ihrer Ankunft war sie noch nicht auf der Toilette gewesen, hatte
jedoch Unmengen an Flssigkeit zu sich genommen. Madame Inge
schluckte und schluckte, ab und zu mute sie die Augen schlieen,
wenn der Natursekt ber ihr Gesicht spritzte, doch tapfer trank
sie den Urin ihrer Nichte bis zum letzten Tropfen.

"Das hat gutgetan, Tantchen", lachte Michelle und warf sich
frhlich in den Sessel, "ich mute schon einige Zeit, aber man
soll doch nichts verkommen lassen."

"Da pflichte ich dir bei", sagte meine Herrin und zndete sich
eine Zigarette an.

Grazis entledigte sie sich ihres Kleids und stand nun nur noch
mit ihren Stilettos in der Mitte des Raums.

"Komm her, du Sklavenschwein", befahl sie mir, "auch ich mu
Wasser lassen. Und du darfst ab heute unser aller Urinal sein.
Schlielich habe ich dir zu verdanken, die Pisse meiner Nichte
trinken zu mssen."

Ich empfand das sogar als Belohnung, schlielich hatte ich heute
ja auch schon meine Tante geschmeckt. Ich warf mich zwischen ihre
Beine, ffnete meinen Mund so weit ich konnte und wartete auf
ihre Gabe. Sie stellte ein Bein auf den Glastisch und zog ihre
Pussy mit den Fingern weit auseinander. Sie war schon sehr
feucht, die Spielchen lieen also auch sie nicht kalt. Und schon
flo der Natursekt und folgsam schluckte ich ihren salzigen Urin.

"Los", kommandierte sie mich, "beweg deine trge Zunge, den
ganzen Tag herumwichsen und die Herrin vernachlssigen "

Ich gab mir alle Mhe und sprte ihre steigende Erregung.

"Michelle", keuchte Madame, "sei doch bitte so freundlich und
kmmere dich etwas um Maria."

Diese hatte bis jetzt stumm die Szenerie beobachtet, wobei ihre
Hand ab und zu unter ihrem Rock verschwand. Kichernd sprang
Michelle auf, warf sich auf das Sofa und umarmte meine Tante ohne
jede Scheu. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie sie ihre
Zunge tief in Tante Marias Mund stie.

Da erreichte Madame ihren Hhepunkt und ihr Saft benetzte mein
ganzes Gesicht. Ich hatte gelernt, nicht ohne ihre Anweisung
aufzuhren und setzte so mein Zungenspiel fort.

Doch sie stie mich rabiat zurck und setzte sich in den Sessel,
in dem sie kurz zuvor ihre Nichte bedienen mute. Sie nahm sich
eine Zigarette, blies den Rauch durch ihre Nasenlcher.

"Steh nicht so dumm herum", stauchte sie mich zusammen, "ich
erlaube dir, meine Hand zu nehmen und dir damit einen
runterzuholen. Los, fang schon an!"

Sie hielt mir ihre Rechte entgegen. Ich stellte mich neben den
Sessel, nahm ihre Hand und fhrte sie an meinen Schaft. Sie tat
jedoch nicht die winzigste Bewegung. Vorsichtig nahm ich ihre
Finger und schlo sie um meinen Schwanz. Unberhrt zog sie an
ihrer Zigarette und beobachtete das Prchen auf dem Sofa. Die
beiden lieen ihre Zungen wild im Mund der jeweils anderen
kreisen und Michelles Hand suchte den Weg unter Tante Marias
Rock.

Auch mich faszinierte das Spiel des Teenagers und der reifen Frau
und begann, die Hand meiner Meisterin an meinem Schweif
entlangzufhren. Noch nie durfte ich ihre gepflegten Finger
derart an meinem Kolben spren.

"Warte einen Moment, Kleines", unterbrach Maria das Liebesspiel.
Behende stieg sie aus ihrem Rock und zog sich die Bluse ber den
Kopf. Nur noch ihre weien Strmpfe und die schwarzen Pumps am
Leib, lie sie sich wieder nieder. Auch Michelle nutzte die
Unterbrechung und warf ihr Hemd in eine Ecke. Ihre vollen Brste
ragten fest nach oben, und auch hier waren keine
Brunungsstreifen sichtbar. Der Unterschied zu den kleinen, etwas
nach auenstehenden Tittchen meiner Tante konnte nicht grer
sein. Michelle warf sich zwischen Marias Schenkel und begrub ihr
Gesicht tief in deren Scham. Als diese wohlig sthnte, kicherte
Michelle wieder unbekmmert und meinte:

"Na, Muttchen, du bist ja noch ganz schn spitz."

Ich lie Madames Hand ber meinen Schwanz fliegen und ich sprte,
wie sich die Explosion in mir anbahnte.

Ich wute ja aus eigener Erfahrung um Michelles Begabung und so
verwunderte es mich nicht, als meine Tante schon bald ihren
Hhepunkt herausschrie. Das lste auch meinen Abgang aus,
allerdings war es mengenmig schon bedeutend weniger, was mir
aber auch ersparte, das halbe Zimmer sauberzulecken.

"Du hast eine wirklich flinke Zunge", bemerkte Tante Maria
doppeldeutig. "Ich werde mich selbstverstndlich revanchieren."
Sie kte dabei den ganzen Krper der Kleinen, und als sie deren
Scham erreichte, rkelte diese sich wohlig, wobei sie ihre langen
Beine im Rcken meiner Tante verschrnkte.

"Was ist los, du Faulpelz?" Madame Inge blickte mich verchtlich
an. "Sieh zu, da du deinen Winzling in Form bringst, ich mchte
mich an ihm delektieren."

Sie erhob sich und warf mich in den Sessel. Es dauerte nicht
lange, und mein Penis ragte gerade nach oben. Dann geschah das
Unglaubliche: Meine Herrin hockte sich, mir den Rcken gekehrt,
ber mich, packte meinen Lmmel durch ihre Beine hindurch und
fhrte ihn an ihr Dschen. Langsam senkte sie sich auf mich herab
und ich befand mich in ihr. Mein Schwanz steckte tief in der
Frau, die ich schon heimlich seit Jahren bewunderte! Ein nie
gekanntes Glcksgefhl durchstrmte mich, als sie auf mir zu
reiten begann.

Etwas unentschlossen griff ich mit meinen Hnden an ihren Po, um
sie bei ihren Bewegungen zu untersttzen. Ihr zufriedenes
Schnaufen lie mich auf ihre Zustimmung schlieen.

Auch Michelle schien keine Klagen zu haben, denn ihre Fersen
hmmerten bestndig auf den Rcken meiner Tante, whrend sich
ihre Hnde tief in deren Dauerwelle verkrampften.

Madame strebte bereits ihrem zweiten Orgasmus entgegen, bevor das
Kribbeln bei mir anschwoll. Jetzt htte ich auch die zwei Minuten
leicht berstanden, dachte ich bei mir. Schon pumpte ich mein
Sperma tief in meine Herrin, ich geno jede Sekunde, mit meinen
Hnden umfate ich ihre Brste, deren Nippel steil nach oben
ragten. Ich war glcklich.

"Los, leck deinen Unrat aus meiner Muschi!" Sie zerrte mich aus
dem Sessel, den sie selbst wieder in Beschlag nahm. "Kein Mensch
hat dir erlaubt, mich zu besamen, auch das wird Konsequenzen
haben."

Das bekmmerte mich nicht im geringsten, zufrieden suberte ich
ihr Ftzchen, natrlich mit dem festen Willen, sie wieder auf
Touren zu bringen. Vielleicht durfte ich sie ja nochmals
beglcken.

Auch Michelle schien zufriedengestellt zu sein, denn, eng an
meine Tante geschmiegt, meinte sie:

"Ihr seid ja ein wirklich versauter Haufen. Das glaubt mir meine
Freundin Sammy nie."

Dabei spielte sie zrtlich am Ftzchen meiner Tante.

"Knnen wir uns nicht eine Pizza bestellen, ich habe groen
Hunger." Sie blickte fragend zu Madame. Diese schickte mich
gleich ans Telephon, um den Lieferservice anzurufen.

Ich holte auch frisches Eis aus dem Gefrierfach und schenkte
allen nach, als die Kleine verkndete:

"Tantchen, der soll uns alle am Po lecken, whrend wir alle auf
das Essen warten. Das macht ihn bestimmt wieder scharf.
Schlielich will ich auch noch was von ihm haben."

Sie war sicherlich nymphoman, doch schon der Gedanke, sie noch
beglcken zu drfen, versetzte mich in Erregung. Mit einer
sthetischen Gelenkigkeit spreizte sie ihr linkes Bein fast
senkrecht nach oben ab, so da ihr ser Hintereingang deutlich
sichtbar war.

Ich zgerte, bis Madame meinte: "Du hast doch gehrt, was du zu
tun hast."

Ich warf mich vor der Nichte auf den Boden und bewunderte die
zarte makellose Haut. Sie war von einer nie gesehenen Reinheit
und ihr Duft strahlte Jugendlichkeit und Unschuld aus. Ich kte
die festen Bckchen, um dann zrtlich um ihr Lchlein zu kreisen.
Dann bearbeitete ich ihren Dammbereich, wohlwissend, da dieser
sehr empfindsam war.

"Hui, das macht er aber ganz gut", entfuhr es ihr.

Dabei suchte ich, meine Nase in das kleine Ftzchen zu vergraben,
wobei ich ihre Erregung deutlich sprte. Mit meiner Zungenspitze
klopfte ich sacht mehrmals an ihre Rosette. Diese zuckte dabei
unwillkrlich. Und schon war ich tief in sie gedrungen, ich
suchte jeden Millimeter in ihr zu berhren. Sie drckte sich mir
entgegen, und schon flossen ihre Sfte in Strmen. Mit ihren
Hnden prete sie meinen Kopf fest an sich und, obschon ich kaum
noch atmen konnte, ich lie nicht nach.

Pltzlich packte sie meine Nase zwischen Zeige- und Mittelfinger
und zog mich daran hoch. Sie schob ihr Gesicht ganz dicht an das
meinige ohne ihre Griff zu lockern und blickte mir tief in die
Augen:

"Das hast du aber auch nicht zum erstenmal gemacht, du kleiner
Wichser."

Lachend zog sie mich an der Nase seitwrts: "Hier, Mariechen, den
mut du auch mal probieren, der ist gar nicht so bel."

"Nun, meine Liebe", lchelte diese zurck, "ich glaube, ich kann
auf deinen Sachverstand bauen."

Dabei schob sie sich etwas vor, legte das linke Bein ber die
Armlehne des Sofas und stellte das rechte auf den Glastisch. Doch
Michelle packte sich jenes und legte es sich hinter ihren Kopf:

"So kann ich auch etwas sehen", kicherte sie.

So machte ich mich an den Hintereingang meiner Tante und tat dies
mindestens genauso enthusiastisch wie zuvor. Whrend meine Zunge
tief in ihren After drang, spielte Michelle heftig mit Marias
Kitzler, so da diese schon bald einen starken Orgasmus
durchlebte.

Ich sprte, wie mein Zungenmuskel langsam erlahmte, doch Madame
stellte demonstrativ ein Bein auf den Sessel und bedeutete mir
allein mit ihrem Blick, was sie von mir erwartete. Auf allen
Vieren kroch ich zu ihr und begann mein Spiel an ihrem Po.

Pltzlich packte sie meinen Kopf und befahl: "Los, mach die Zunge
ganz steif, ich besorge es mir selbst."

Folgsam gehorchte ich ihr und rhythmisch bewegte sie mein Haupt
vor und zurck. Sie benutzte mich als lebenden Dildo. Immer
wilder schob sie mich in ihre Rosette und bald kam es auch ihr.
Sie drckte mich noch einige Zeit an sich, um mich alsdann
achtlos wegzuschieben.

"Du Tante, darf ich ihn nochmal ausleihen?"

Mit groen Augen sah Michelle zu meiner Gebieterin.

"Selbstverstndlich, Schtzchen, er hat sowieso noch zu viel Saft
in seinen Eiern."

Diese Auffassung konnte ich leider nicht teilen, doch allein der
Gedanke an das Dschen der Kleinen brachte mich sofort auf
Touren.

"Los, mach's mir von hinten", jubelte Michelle und kniete sich
auf das Sofa.

Keck reckte sie ihren Arsch in die Hhe und ich lie meine Eichel
zart durch ihre Kerbe fahren. Vor ihrer Muschi stoppte ich dann
und ganz, ganz langsam drang ich ihn sie ein. Sie war sehr eng
gebaut, fiel mir sogleich auf. Ich bewegte mich nur so weit, da
gerade einmal meine Eichel in ihr war. So verharrte ich fr
einige Sekunden.

"Jetzt mach, du fieser Hund", wimmerte sie, "du merkst doch
genau, da ich ganz kirre bin."

Zum erstenmal verlor sie ihre Souvernitt. Zufrieden versenkte
ich meinen Schwanz ganz in ihr kleines Loch, um gleich darauf
wieder innezuhalten. Ein wohliger Schauer durchlief ihren Krper.
Qulend langsam schob ich meinen Stnder wieder zurck, fast so
weit, da er drohte, wieder herauszurutschen, um dann genauso
langsam wieder einzudringen.

"Das wirst du mir ben", keuchte sie unter mir, doch ich blieb
betont langsam. Und schon lief sie fast aus, sie wurde von einem
gewaltigen Orgasmus durchgeschttelt. Ich konnte sehen, wie sich
ihre Zehen immer wieder zusammenkrampften. Sie stie spitze
Schreie aus, die in der Nachbarschaft bestimmt nicht ungehrt
blieben.

Doch ich machte ungerhrt weiter. Pltzlich sprte ich die Hand
meiner Tante, die begann, meinen Sack zu kneten, mal sanft und
zrtlich, dann wieder fest und hart. Sie wute genau, was sie
tat.

Nun stie ich immer heftiger zu, ich wurde immer schneller. Die
Kleine warf mir ihr Becken entgegen. Ich packte ihre groen
Brste, strich mit meinen Daumen ber ihre steinharten Nippel und
suchte dann mit meiner Rechten ihre Klitoris. Ich ersprte diese
und steigerte ihre Erregung dadurch so weit, da ein zweiter
Hhepunkt sie durchlief.

Doch ich konnte mich nicht mehr zurckhalten, auch ich stand kurz
vor der Explosion. Wieder und wieder drang ich ihn sie ein.

Tante Maria lag pltzlich mit ihrem Kopf unter mir, zog meinen
Schwanz aus dem kleinen Ftzchen und lie ihn in ihrem Mund
verschwinden. Sie schien tausend Zungen zu haben, am ganzen
Schaft sprte ich sie und dann scho es aus mir. Es war lngst
nicht mehr so reichlich, doch als ich mich etwas erschpft erhob,
sah ich, da selbst auf Marias Brillenglsern einige weie Fden
klebten.

"Komm zu deiner Herrin, Sklave, du bist noch lange nicht fertig.
Du wirst noch darum flehen, da wir deinen unwrdigen Stengel in
Ruhe lassen.

Und wirklich, trotz des Anblicks dieser gttlichen Geschpfe hing
mein Glied nun zusammengeschrumpft nach unten. Doch die
geschickten Finger meiner Gebieterin hauchten ihm langsam wieder
Leben ein.

"Bitte Tantchen, aller guten Dinge sind drei, mit dem Mund und
meinem Ftzchen hab ich es ihm schon besorgt "

Sie hatte es wirklich faustdick hinter den Ohren, sie wollte mich
doch tatschlich auch in ihrem Hintereingang spren. Ich war
sofort wieder bereit. Ich hatte zwar selbst schon die Erfahrung
in meinem Hintern gemacht, aber noch nie in meinem Leben jemanden
in den Po gefickt. Und nun sollte ich meine Premiere auch noch
mit dieser Traumfrau genieen drfen! Heute waren die Gtter auf
meiner Seite.

"Los, setz dich hin, du kleiner Wichser", kommandierte mich das
Nymphchen, "jetzt bestimme ich, wo's langgeht. Ich will
schlielich nicht, da du mir was kaputtmachst."

Auf dem Sofa hockte sie sich, mir den Rcken zugekehrt, ber
mich. Sie fhrte sich erst selbst einen Finger in ihren Anus,
schob dann einen zweiten hinterher. Dann packte sie meinen
Schwanz fest an seiner Wurzel und senkte ihr Becken ganz
vorsichtig. Ich sprte den Widerstand des Schliemuskels, doch
sie bewegte sich so geschickt, da mein Stnder langsam durch
ihre Rosette eindrang.

Sie sthnte laut auf, teils aus Lust, teils aus Schmerz, doch als
ich ganz tief in ihr war, und sie sich zu bewegen begann, berwog
ihre Geilheit.

Ich seufzte tief, noch nie wurde mein Pfahl von einer Frau so eng
umschlungen. Ich sprte jeden Muskel, der sich in ihr bewegte.
Sie beugte sich nun weit zurck und sttzte sich mit beiden Armen
auf der Rckenlehne des Sofas ab. Dabei wippte ihr linker Busen
frech vor meinem Gesicht auf und ab und ich konnte mir es nicht
verkneifen, an ihrem Nippel zu saugen. Sie beugte ihr Gesicht
etwas herab und ihre Zunge suchte die meine.

Ich sprte schon wieder dieses Kribbeln in mir anschwellen, als
pltzlich die Trklingel schrill lutete.

"Hurra, die Pizza!" Michelle sprang unverhofft vom Sofa und
wandte sich an Madame.

"Ich hol sie rein, Tante."

Diese lchelte verschmitzt und drckte ihr einen Geldschein in
die Hand, den sie aus ihrer Handtasche kramte.

Wie ein kleines Mdchen hpfte Michelle aus dem Zimmer  und all
ihre Kleider lagen doch hier! Nach wenigen Minuten kehrte sie
zurck, zwei groe flache Pappschachteln auf den Tisch legend.
Sie kicherte, als sie den Deckel der einen ffnete, ein Stck der
Pizza in die Hand nahm und herzhaft hineinbi.

"Ihr httet das Gesicht des Fahrers sehen sollen, als ich die Tr
aufgemacht habe."

Abermals bi sie ein groes Stck ab und kauend fuhr sie fort:

"Ich glaube, der hat seinen Mund jetzt noch nicht wieder zu. Ganz
bestimmt steht der jetzt auf einem Parkplatz in der Nhe und
arbeitet an seiner italienischen Nudel!"

Da sprang sie wieder auf das Sofa, drckte mir ihr Pizzastck in
die Hand, suchte sich flugs meinen Freudenspender und machte wie
selbstverstndlich da weiter, wo sie eben aufgehrt hatte.

Madame Inge und meine Tante muten nun auch lauthals lachen und
griffen nach dem Essen.

Michelle hatte das ihrige wieder an sich genommen und a
seelenruhig weiter, dieweil sie mich zum Orgasmus trieb. Ich
sthnte laut, als es mir kam, doch ich hatte fast kein Ejakulat
mehr in mir. Michelle stellte die Beine auf den Boden, blieb aber
auf mir sitzen. Sie schob sich den Rest ihres Pizzastcks in den
Mund, drehte den Kopf zu mir und meinte tadelnd:

"Na, viel ist nicht los mit dir. Typisch Mann."

Nun war ich doch leicht gekrnkt, immerhin war es doch schon das
fnfte Mal heute.

"In der Tat, meine Liebe", sagte Madame und stand auf. "Ich
denke, wir sollten uns nun zurckziehen. Doch vorher wirst auch
du mir noch einmal Genu bereiten. Und wehe, ich empfange deinen
Samen nicht."

Sie bedeutete mir, mich in den Sessel zu setzen. Mein Penis hing
schlaff nach unten. Bei diesem Anblick versetzte sie mir eine
schallende Ohrfeige:

"Du wagst es, deiner Herrin mit so einem Kmmerling
entgegenzutreten? Es sollte der grte Segen fr dich sein, mich
beglcken zu drfen."

Ich versuchte, mit der Hand meinen geschrumpften Stolz wieder auf
Vordermann zu bringen, doch das bereitete mir nun schon
Schmerzen, da einige Stellen bereits wund waren.

"Warte, Inge." Meine Tante stand neben mir. "Michelle und ich
werden schon dafr sorgen, da auch du heute zum Zuge kommst,
nicht wahr?"

Als diese angesprochen war, sprang sie an die andere Seite des
Fauteuils und lachte frhlich:

"Kleinigkeit."

Sie steckten nun beide die Kpfe zusammen und leckten gemeinsam
an meinem armseligen Freund, der dadurch aber langsam zu neuem
Leben erwachte. Ein Teenager und eine Frau jenseits der sechzig,
bliesen, saugten, leckten meinen Schwanz, damit ich meine
Gebieterin erfreuen konnte. Es dauerte zwar einige Minuten, doch
als die beiden von mir ablieen, konnte man erkennen, da sie
stolz auf ihr Erreichtes waren.

Madame Inge hockte sich ber mich und stlpte ihre Schamlippen
ber meinen Stnder. Auch ich war stolz und glcklich, meiner
Gttin doch noch zur Verfgung zu stehen. Immer schneller sprang
sie auf und ab, ich wagte es, zrtlich an ihren Brustwarzen zu
nagen.

Meine Herrin hatte schon einen Orgasmus, doch sie lie nicht
nach: Sie wollte mein Sperma!

Maria und Michelle standen eng beieinander, umschlangen sich in
wilden Kssen und spielten sich gegenseitig an ihren Pflumchen.

Madames Hnde drckte mein Gesicht gegen das ihre und sie
flsterte in mein Ohr:

"Los, du Schwein, spritz, spritz in dein Herrin! Ich befehle es
dir!"

Ich merkte, wie ihr Saft abermals ber meinen Schwanz auf meine
Oberschenkel lief. Mein Schwei vermischte sich mit dem ihrigen
und endlich fhlte ich meine Erlsung nahen. Mir kam es wie eine
Unendlichkeit vor, doch dann kam es mir. Es war jedoch
jmmerlich, ich war vollkommen ausgelaugt.

Jetzt schmte ich mich. Da wurde mir die Gnade erwiesen, meine
Domina zu penetrieren, und dann kam nur noch heie Luft.

"Ich wute doch, da du ein Versager bist."

Kapitel 15

Ich erwachte erst kurz vor Mittag. Nicht nur der Alkohol hatte
seine Nachwirkungen, auch mein Penis sah ziemlich mitgenommen
aus. Man hatte es nicht einmal fr ntig erachtet, mich wie
blich nchtens am Onanieren zu hindern. Ich duschte lange und
ausgiebig und war erstaunt, auer einem Paar roter Netzstrmpfe
mit Hfthalter und Strapsen, eine Jeans, schwarzes T-Shirt und
Sandalen vorzufinden.

In der Kche entbot ich Madame Inge meine Unterwrfigkeit, indem
ich ihre Fe liebkoste. Sie wies mich an, das Wohnzimmer wieder
in Ordnung zu bringen, was, ob unseres nchtlichen Gelages,
einige Zeit beanspruchte. Tante Maria und die kesse Michelle traf
ich indessen nicht an.

Nach etwa zwei Stunden meldete ich mich wieder bei meiner Herrin,
um sie zu bitten, meine Arbeit zu berprfen. Sie berflog den
Raum, entdeckte noch einen Glasrand auf dem Glastisch, welchen
ich umgehend beseitigte, und wies mich dann an, einen Besuch bei
der mir schon bekannten Friseuse anzutreten.

Ich machte mich auf den Weg und nur wenig spter ffnete mir die
junge Frau die Wohnungstr. Ich bemerkte sogleich ihre neue
Frisur, einen frechen Bubikopf und erlaubte mir die Bemerkung,
da dieser ihr sehr gut stand. Freundlich bedankte sie sich und
geleitete mich in die Kche.

Doch da sa schon jemand auf dem schlichten Stuhl, der frei im
Raum stand.

"Setz dich an den Tisch, ich brauche noch einen Moment", meinte
die junge Friseuse. Und zu der Dame auf dem Stuhl:

"Das ist der Stefan, Frau Schner. Ich dachte mir, da ich ihn
whrend der Einwirkzeit der Tnung dazwischenschiebe, wenn Sie
nichts dagegen haben."

Die Frau nickte mir freundlich zu und meinte:

"Nein, nein, Sabine. Ich kenne ja die Prozedur schon. Wenn Sie
mir vielleicht eine Tasse Kaffee anbten, whrend ich warte?"

"Sofort, ich bin gleich fertig."

Mit diesen Worten strich Sabine, deren Name ich erstmals hrte,
eine Paste in die Haare ihrer Kundin. Diese durfte in den
Fnfzigern sein, hatte eine kleine Stupsnase und vielleicht ein
paar Pfunde zuviel. Sie machte einen sympathischen Eindruck, doch
pltzlich durchfuhr es mich: Hoffentlich mute ich mich nicht
wieder entblen! Bei diesem Gedanken blickte ich nach unten.
Dabei fielen mir die roten Netzstrmpfe auf, die man in den
offenen Sandalen deutlich erkennen konnte. Verstohlen schob ich
meine Fe weiter unter den kleinen Etisch, um sie vor den
Blicken der Dame zu verbergen.

"So, jetzt dauert es ein Weilchen." Die Friseuse stellte einen
Kchenwecker, schenkte aus einer Thermoskanne Kaffee in eine
Tasse und bat uns, die Pltze zu tauschen.

Wir drngten uns aneinander vorbei, wobei wir uns gegenseitig
entschuldigend anlchelten, da es in der Kche doch rech beengt
zuging.

Schwungvoll warf Sabine einen weiteren Kittel ber mich und hatte
sogleich den Haartrimmer zur Hand, mit welchem sie mir mein
Haupthaar stutzte. Whrenddessen stellte Frau Schner einige
Fragen zur Pflege der Haartnung, die ihr sachkundig beantwortet
wurden.

Sabine legte den Apparat wieder zurck, griff sich eine kleine
Dose und schttelte diese krftig. Dann sprhte sie mir eine
khle Flssigkeit auf mein rechtes Ohr, nahm ein neues Teil von
der Anrichte und drckte mir den Kopf etwas zur Seite und 

Es war nur ein kurzer Schmerz, doch ich wute: sie hatte mein
Ohrlppchen durchstochen. Mit flinken Fingern desinfizierte sie
die kleine Wunde und brachte einen kleinen Stecker an. Sie ging
derart geschwind vor, da ich nicht ein einziges Wort
hervorbrachte. Einerseits war ich verrgert, da sie mich nicht
einmal vorgewarnt hatte, auf der anderen Seite war ich ganz froh,
da ich nicht geschickt wurde, um an der Scham behandelt zu
werden.

Sie wiederholte den ganzen Vorgang an meinem linken Ohr, was Frau
Schner zu der Bemerkung veranlate:

"Ach, so jung wre ich auch gerne noch einmal. Zu meiner Zeit
htte kein Junge gewagt, sich die Ohren zu schmcken."

"Sie glauben gar nicht, was die aus Eitelkeit noch alles machen",
antwortete Sabine und entfernte den Kittel. Mit einem Ruck griff
sie mein Shirt und zog es mir ber den Kopf.

Als ich sie verdattert anblickte, meinte sie:

"Inge war nicht sehr glcklich, da ich das beim letzten Mal
vergessen hatte. Verschrnk deine Arme hinter dem Kopf."

Ich folgte ihr, und schon entfernte sie mit dem Langhaarschneider
meine Achselhaare und entfernte die Stoppeln anschlieend mit dem
Narasierer.

"Ich finde das ganz in Ordnung," bemerkte nun Frau Schner und
nippte an ihrem Kaffee. "Wir Frauen machen das doch schon immer
fr die Mnner."

Nachdem sie mich unter den Armen abgetrocknet hatte, rumte
Sabine den kleinen Etisch frei und schob die Kaffeetasse an
dessen Rand.

Ich wute sofort, was das fr mich bedeutete.

"Du kannst deine Hose auf die Anrichte legen", sagte die junge
Frau wie nebenbei. Ich sprte deutlich Frau Schners Blick auf
mir, als ich aus den Sandalen schlpfte und mich meiner Hose
entledigte.

"Huch, du trgst ja gar keine Unterhose", entfuhr es ihr
berrascht. "Und Strmpfe, das sind ja Damenstrmpfe!"

Ich wurde knallrot, noch hatte sie mich nur von hinten gesehen,
doch nun machte ich mich daran, mich auf das Handtuch zu setzen,
das Sabine auf dem Tisch ausgebreitet hatte.

Nun konnte sie alles sehen. Sie beugte sich nach vorne und
musterte mich eindringlich. Ohne aufzublicken sagte sie:

"Und da rasieren Sie ihn auch? Das habe ich allerdings noch nie
gesehen. Finde ich aber sehr apart, wie ein kleiner Schuljunge."

Sabine lachte und seifte mich krftig ein. Ihre Berhrungen
erregten mich, doch war ich noch zu erschpft, um eine richtige
Erektion zu bekommen.

In diesem Moment klingelte die Eieruhr und Sabine bat ihre Kundin
ins Badezimmer, um ihr die Haare auswaschen zu knnen.

Peinlich berhrt hockte ich auf dem Kchentisch und harrte der
Dinge. Kurze Zeit spter kamen die beiden zurck. Frau Schner
hatte den Kittel abgelegt, und mir fielen sofort ihre groen
Brste auf, die ein schlichter Bstenhalter unter ihrem weien
Pulli zu zhmen suchte.

"Machen Sie ruhig erst den Kleinen fertig, Frulein Sabine, ich
habe Zeit. Auerdem interessiert mich das. Ich wute gar nicht,
da Sie auch Intimrasuren durchfhren."

Mit diesen Worten setzte sich Frau Schner wieder auf den Stuhl
und starrte ungeniert auf mein Gehnge.

"Doch, das mache ich nun schon lnger. Und es wird auch sehr gut
angenommen", sagte Sabine und fuhr mit dem Rasierer ber meinen
Schamhgel.

"Meinen Sie, eine alte Schachtel wie ich knnte sich das auch
erlauben?"

"Aber Frau Schner, ich bitte sie! Es sieht bestimmt toll aus."

Die junge Coiffeuse war indes schon dabei, mich trockenzureiben.
Ihr andauerndes Hantieren hatte meinen Penis nun schon halb
aufgerichtet, obwohl er immer noch schmerzte.

"Und die Mnner mgen das, glauben Sie mir. Ich spreche da aus
Erfahrung", zwinkerte Sabine.

"Fhlen Sie doch mal, Sie brauchen keine Hemmungen zu haben. Der
Bengel hat nichts dagegen."

Frau Schner zgerte einen Augenblick, lie es sich aber doch
nicht nehmen, das Angebot anzunehmen.

Vorsichtig fuhr sie mit dem Zeigefinger ber meine Scham. Sie
nahm all ihren Mut zusammen und strich ber meinen Sack, wobei
ihr Handrcken meinen Schwanz berhrte, der immer weiter nach
oben zuckte.

"Sehen Sie, Frau Schner, es ist ihm auf jeden Fall nicht
unangenehm", grinste Sabine.

"Kein Wunder, bei einem so jungen Bengel", lachte diese zurck
und konnte es sich nicht verkneifen, einige Male mit der flachen
Hand ber meinen Stnder zu streichen.

"Ich denke, ich wage es auch, wenn Sie die Zeit dafr noch
haben", wandte sie sich an Sabine.

"Aber das ist doch selbstverstndlich, werte Frau, machen Sie
sich nur frei, ich mu nur rasch ein frisches Handtuch holen",
antwortete die Friseuse und verschwand.

Frau Schner kramte pltzlich in ihrer Handtasche und kritzelte
etwas auf einen Papierfetzen, den sie aus einer Zeitschrift ri.

"Hier", meinte sie und drckte mir den Zettel in die Hand. "Ruf
mich doch mal an, mein Junge."

Sie wollte zwar noch etwas sagen, doch schon kehrte Sabine zurck
und gebot mir, mich wieder anzukleiden.

"Du kannst gehen, richte noch einen schnen Gru von mir aus."

Ich suchte meine Sachen zusammen, zog mich an und konnte beim
Zuziehen der Haustre erkennen, da nun Frau Schner wie ich eben
noch auf dem Tischchen sa.

Auf meinem Weg nach Hause hatte ich immer noch den kleinen Zettel
in der Hand.

Kapitel 16

Ich mute wieder detailliert Rechenschaft ber meinen
Friseurbesuch ablegen. Madame und Tante Maria hrten mir
aufmerksam zu. Letztere hatte den Wagen geholt und dabei Michelle
nach Hause gebracht, was mich ein wenig betrbte.

Ich berlegte lange, ob ich den Zettel erwhnen sollte, der sich
immer noch in meiner Hand befand, entschlo mich aber, es doch zu
tun, da ich befrchtete, sie wrde ihn vielleicht doch noch
entdecken. Beide begutachteten eingehend meine Ohrlppchen und
zeigten sich sehr zufrieden.

Meine Herrin forderte mich hernach auf, ihr den kleinen
Papierfetzen zu bergeben. Sie strich ihn glatt und betrachtete
ihn eingehend.

Nachdenklich legte sie ihn sorgfltig beiseite, wies mich an mich
umzuziehen und danach das Gstezimmer sauberzumachen, in welchem
ihre Nichte geschlafen hatte.

Der Tag verging ohne erwhnenswerte Ereignisse, was mir, ob
meines geschwchten Zustands, nicht unrecht war. Ich glaubte,
auch meine Erzieherinnen bentigten eine kleine Erholung. Wir
gingen alle recht zeitig zu Bett und ich fhlte mich anderntags
frisch und ausgeruht.

Wir frhstckten gemeinsam auf der Terrasse, als Madame wie
nebenbei den kleinen Zettel vor mich hinlegte:

"Ruf an. Ruf gleich bei ihr an und vereinbare ein Treffen. Ich
habe mit Sabine gesprochen. Sie hat mir erzhlt, da es sich bei
dieser Dame um eine recht nette Person handelt, die aber sehr
unter ihrer Scheidung leidet. Ihr Mann mu ein starker Trinker
gewesen sein, der sie regelmig mihandelte. Vor mehr als fnf
Jahren lie sie sich dann endlich scheiden, doch anscheinend
hatte sie seitdem keine ernste Beziehung mehr."

Ein mulmiges Gefhl kam in mir auf, als ich den Hrer abnahm. Wie
sollte ich ein Rendezvous mir einer reifen Frau arrangieren, auch
wenn sie den Ansto dazu gegeben hatte?

Das Freizeichen wich schon nach kurzer Zeit ihrer Stimme. Nachdem
ich ihr erklrt hatte, wer ich sei, beteuerte sie, sehr erfreut
ber meinen Anruf zu sein, den sie eigentlich nicht erwartet
htte. Wenn es mir mglich wre, so knnte ich doch in einer
guten Stunde bei ihr vorbeischauen, sie wolle nur noch die
Unordnung in ihrer Wohnung etwas beseitigen.

Ich bat sie, sich meinetwegen doch keine Umstnde zu machen und
versprach ihr, pnktlich zu sein.

Meine beiden Damen hatten das Gesprch mitgehrt und wiesen mich
an, alle Wnsche der Frau zu erfllen. Sie verabreichten mir ein
kleines Klistier und ich duschte noch einmal.

Dann stieg ich in die Jeans, die ich schon gestern anhatte und
schlpfte in ein langes, schwarzes T-Shirt, das ich kaum in die
Hose stecken konnte.

Und natrlich die roten Netzstrmpfe mit Zubehr. So wrde sie
mich gleich wieder erkennen, lachte Maria. Ich glitt in meine
Sandalen und machte mich auf den Weg, den ich in etwa kannte.

Es war nicht gerade die feinste Gegend, in der sie wohnte und es
dauerte etwas, bis ich die richtige Hausnummer fand, da ich
niemanden fragen wollte, der sich vielleicht ber meine Strmpfe
wunderte, die sich deutlich in den offenen Schuhen zeigten. Es
war ein kleines Hochhaus, wie sie in den Siebzigern hufiger
gebaut wurden.

Ich stand lange vor der Tr, um die richtige Klingel zu finden.
Viele der Knpfe waren nicht beschriftet, doch schlielich fand
ich den Namen S. Schner'. Ich wute ja noch nicht einmal ihren
Vornamen, dachte ich bei mir, als ich lutete.

Ich beugte mich schon etwas zur Gegensprechanlage, doch der
Trsummer gewhrte mir gleich Einla. Es war ziemlich dster im
Treppenhaus, als mir einfiel, da ich nicht nachgesehen hatte, in
welchem Stockwerk sie wohnte. Ich eilte zurck, um dies mit Hilfe
der Briefksten herauszufinden.

"Wen suchst du denn?"

Eine junge Frau mit Kinderwagen hatte mich angesprochen.

"Ich wollte zu Frau Schner", antwortete ich ihr.

"Die wohnt im achten", meinte sie und schob den Wagen durch die
Tr. "Ich mu auch hoch, komm mit."

Ich folgte ihr und wir warteten stumm auf den Lift.

"Bist wohl Verwandtschaft?" sprach sie mich wieder an.

"h, nein, ich mu nur etwas abgeben", flunkerte ich sie an.

Neugierig schaute sie mich an und mir fiel auf, da ich ja
berhaupt nichts bei mir trug, was ich htte abgeben knnen. Wir
bestiegen den Aufzug und ich sprte, wie sie auf meine Fe
starrte, whrend wir nach oben fuhren. Ich gab mich betont
lssig, als sie im sechsten Stock ausstieg, doch ich bemerkte
noch ihr Kopfschtteln, als sich die Lifttr wieder schlo.

In der achten Etage verlie ich den Fahrstuhl und fand rechts und
links von mir zwei lange dunkle Flure. An der dritten Tr war ich
richtig und klingelte.

Ich sah eine Bewegung durch den Spion und schon wurde die Tr
geffnet.

Sie griff gleich meine Hand und zog mich hinein.

"Gut, da du's gefunden hast, du wutest ja gar nicht, wohin in
diesem groen Haus. Ich hab nicht dran gedacht, du warst ja noch
nicht hier, komm rein, komm rein."

Sie war mindestens genauso nervs wie ich. Bis wir im Wohnzimmer
waren, redete sie unaufhrlich vor sich hin.

Da wendete sie sich um, ergriff abermals meine Hand und sagte:

"Bitte entschuldige, ich habe dich noch nicht einmal begrt. Ich
freue mich wirklich, da du gekommen bist."

Ich versicherte ihr, da die Freude auch auf meiner Seite lag und
sie bat mich, mir es doch auf dem Sofa gemtlich zu machen.

Die Wohnung schien nicht sehr gro, war aber sehr hell. Das
Sonnenlicht schien durch die geffnete Balkontr und eine
erfrischende Brise hielt ein etwas angestaubtes Mobile an der
Decke in stndiger Bewegung.

"Du mchtest sicher etwas trinken", meinte sie und lief unstet
umher.

"Was darf ich dir anbieten? Eine Cola? Bier? Sekt? Ich glaube,
ich habe irgendwo noch eine Flasche, ein Glschen Sekt wrde mir
auch ganz guttun."

Sie eilte an die Kchenzeile, die sich mir direkt gegenber
befand. Aus dem Khlschrank entnahm sie eine grne Flasche und
schon stberte sie durch die Hngeschrnke, auf der Suche nach
passenden Glsern.

Sie trug eine schwarze Stoffhose, die aus einem elastischen
Material hergestellt sein mute, denn ihr Slip zeichnete sich
deutlich ab. Darber trug sie einen einfach geschnittenen roten
Pulli, der an den kurzen rmeln schon einige Fden sichtbar
werden lie. Die weien Pumps paten eigentlich gar nicht zum
Rest ihrer Kleidung.

Etwas ungelenk versuchte sie die Sachen auf den Tisch zu stellen
und ich sprang auf, um ihr die Flasche, die sie unter den Arm
geklemmt hatte, abzunehmen.

"Danke sehr." Erstmals lchelte sie mich an. "Du bist ja schon
ein richtiger Gentleman. Das Wetter ist so schn, komm, wir
setzen uns auf den Balkon", fiel ihr pltzlich ein und war schon
durch die geffnete Tr.

Ich folgte ihr mit der Flasche. Mit einem Lappen wischte sie
hastig ber die billigen Plastiksitze der Gartensthle. Als wir
Platz genommen hatten, versuchte sie den Sekt zu ffnen.

"Lassen Sie mich das machen", sagte ich und entfernte das Papier
vom Hals der Flasche. Sie schob die Glser zurecht und mit einem
lauten Knall ffnete ich den Schaumwein und fllte die Glser.

"Auf ihr Wohl, Frau Schner."

Ich erhob mein Glas, sie stie mit ihrem dagegen und wir taten
beide einen groen Schluck. Ich schenkte sogleich nach und sie
schien sich etwas zu beruhigen, als sie ihr Glas abermals in
einem Zug leerte.

"Es ist wirklich ein schner Ausblick von hier oben", versuchte
ich ein Gesprch in Gang zu bringen und go dabei nach.

"Ja", antwortete sie, "doch man gewhnt sich schnell daran. Aber
die Miete ist sehr gnstig. Ich bin alleinstehend, weit du, da
kann man sich nicht so viel leisten."

Sie beugte sich etwas ber den Tisch erhob ihr Glas in meine
Richtung und meinte:

"Ich freue mich wirklich, da wir uns wiedersehen. Ich habe nicht
geglaubt, da du mich anrufen wrdest."

"Aber Frau Schner, ich bitte Sie, die Einladung einer so
attraktiven Frau konnte ich doch nicht ausschlagen."

"Du bist ein kleiner Schmeichler", lchelte sie verlegen. "Doch
la mal dieses frmliche Frau Schner'. Ich heie Susanne und du
darfst mich selbstverstndlich duzen."

Wir nippten erneut an den Glsern und ich sah das Funkeln in
ihren Augen, als ich meinte:

"Du, Susanne, das mssen wir aber besiegeln."

Ich rckte meinen Stuhl ganz nah an sie heran, strich ihr zart
ber die Wangen und meine Lippen suchten die ihren. Sie schien
noch etwas gehemmt, doch als ich meine Zunge in ihren Mund zucken
lie, atmete sie schwer auf und erwiderte meinen Ku
leidenschaftlich. Ihre Hnde strichen ber meinen Kopf,
streichelten meinen Hals und kraulten meinen Nacken.

Sie wirkte regelrecht ausgehungert und ich rang nach Luft, als
sie mich selig anlchelte.

"Ich hatte schon sehr lange keinen Mann mehr", sagte sie fast
entschuldigend. "Und jetzt kt mich ein so hbscher starker
Jngling."

Verlegen sah ich, da sie Trnen in den Augen hatte. Pltzlich
stand sie auf und verschwand in der Wohnung. Ich berlegte, ob
ich ihr folgen sollte, doch schon war sie wieder in ihrem Stuhl
und stellte eine weitere Flasche sowie zwei bunte Glser auf den
Tisch.

"Den haben wir uns jetzt verdient", gluckste sie und schenkte die
Glser, die eigentlich fr Limonade gedacht waren, fast halbvoll.
Da ich das Etikett nicht erkennen konnte, wute ich nicht, was
sie mir da kredenzte, doch ich wollte sie nicht beleidigen und
prostete ihr lchelnd zu.

Es war ein undefinierbarer Likr, der widerlich s schmeckte.
Doch sie schien ihn zu bentigen, um sich etwas Mut anzutrinken,
denn sie leerte ihr Glas in einem Zug, worauf sie sich gleich
noch einmal einschenkte.

"Mchtest du vielleicht sehen, was Sabine mit mir noch gemacht
hat, nachdem du gegangen bist?" Sie sprach etwas leiser als zuvor
und blickte sich verstohlen um, da man von den angrenzenden
Balkonen ungehinderte Sicht auf uns hatte.

"Gerne", antwortete ich. "Ich wollte dich ja schon fragen, habe
mich jedoch nicht getraut."

"Du brauchst doch nicht so schchtern zu sein", lachte sie und
stie mich spielerisch mit der Faust auf den Oberarm.

Sie versicherte sich abermals, da wir keine ungebetenen
Zuschauer hatten, und griff sich dann an die Hose, welche sie
geschwind auf die Knchel zog. Ein weiterer Ruck, und auch ihr
weier Schlpfer war nach unten geschoben. So weit es ging, schob
sie die Knie auseinander und prsentierte mir ihre kahlrasierte
Muschi. Sie hatte groe, nach auen tretende Schamlippen, die in
der Nachmittagssonne glnzten. Es erregte sie wahrscheinlich
sehr, da man sie mit heruntergelassener Hose auf dem Balkon
sehen knnte, wie sie sich vor einem jungen Burschen
exhibitionierte.

Ich pfiff anerkennend durch die Zhne und wagte es, mit meinem
Finger ber ihren glatten Schamhgel zu fahren. Sie schob ihren
Becken nun weit nach vorne und raffte ihren Pulli etwas nach
oben, was mir signalisierte, da sie keine Einwnde hatte. Mein
Mittelfinger wanderte weiter und blieb zwischen ihren ausladenden
Schamlippen liegen, was sie mit einem heftigen Keuchen
quittierte. Ich fuhr einige Male auf und ab und lie ihn dann in
ihrem Loch verschwinden. Sie warf den Kopf hin und her und ich
sprte, da sie vor Geilheit regelrecht tropfte. Ich fuhr mit
meinem Fingerspiel fort und es dauerte nur wenige Minuten, bis es
ihr kam. Sie unterdrckte ihre Schreie, doch es mute ihr
unwahrscheinlich gutgetan haben, denn als sie sich etwas beruhigt
hatte, sprang sie auf meinen Scho und kte mich strmisch.

"Ich danke dir, ich danke dir, mein Schatz", hauchte sie mir
immer wieder ins Ohr. "Das hatte ich schon so lange nicht mehr."

Ich blickte tief in ihre grnen Augen und schlug vor, doch nach
drinnen zu gehen.

Sie zog sich nicht einmal die Hose hoch und stolperte mehr als
sie ging in das Wohnzimmer. Dort kickte sie die Pumps von ihren
Fen und stieg aus der Hose. Sie hatte nur noch ihren Pulli an,
als sie mich sogleich wieder umschlang und ihre Zunge in meinen
Mund fahren lie.

Ich sprte ihre Hand auf meiner Hose und sie lchelte, nicht ohne
etwas Stolz, als diese auf der Beule zwischen meinen Beinen zu
liegen kam.

"Der ist ja schon ganz hart", meinte sie. "Kein Wunder, bei so
einem jungen Kerl."

Durch die Hose massierte sie mein Teil und ich war berzeugt, da
sie es nicht wagen wrde, von sich aus den nchsten Schritt zu
wagen. So schlpfte ich aus meinen Jeans und warf auch mein
T-Shirt auf den Boden.

"Du trgst ja wieder diese hbsche Damenwsche", meinte sie
berrascht. Doch schon umschlo ihre Hand meinen Stnder, der
steil von mir ragte. Sie bedeckte meinen Oberkrper mit Kssen
und sank dann auf die Knie, um meinen Kleinen von allen Seiten
mit ihren gespitzten Lippen zu bedenken. Dann lie sie ihre Zunge
mehrmals ber meine Eichel kreisen, bevor ihr Mund meinen Schwanz
aufnahm. Ich sthnte auf und griff ihr ins Haar. Sie lutschte und
saugte gierig, und erst jetzt fiel mir ihre Frisur auf, die sie
sich von Sabine hatte machen lassen. Der einfache kurze Schnitt
wirkte durch die tiefrote Tnung ihrer dunklen Haare sehr apart.
Bei entsprechender Kleidung wre sie durchaus vorzeigbar, dachte
ich bei mir, whrend sie gerade meinen Sack kte.

Sanft zog ich sie hoch und legte sie auf das Sofa. Ich hob ihr
linkes Bein auf die Rckenlehne und kte dieses von den Waden an
abwrts. Als ich die Innenseite ihrer Oberschenkel liebkoste,
sthnte sie vor Verzckung. Ich nherte mich der Vulva und fuhr
mit der Zunge ber ihre Schamlippen. Sie waren wirklich enorm
gro, so konnte ich sie zwischen meine Lippen nehmen und sanft
mit den Zhnen an ihnen knabbern. Als ich dann ihren Kitzler
fand, der wiederum extrem klein war, erreichte sie schon wieder
einen Hhepunkt.

Ich lie ihn abklingen und zog mich an ihr hoch, damit ich sie
penetrieren konnte. Da sah ich, da sie tatschlich weinte. Ich
nahm sie in den Arm und fragte etwas verwirrt, ob ich etwas
falsch gemacht htte.

Sie schttelte den Kopf, kte mich und meinte:

"Nein, nein, im Gegenteil. Du bist so gut zu mir, noch nie war
jemand so gut zu mir."

Ich war etwas peinlich berhrt, doch dann flsterte sie:

"Bitte fick mich, Stefan, bitte fick mich!"

Und schon drang ich in sie. Sie sthnte kehlig auf. Langsam zog
ich meinen Schwanz wieder aus ihr, um dann genauso langsam wieder
zuzustoen. Jede meiner Bewegungen beantwortete sie mit einem
lauten Ja', das immer hher wurde, je schneller ich zustie.

Laut klatschte mein Sack gegen ihre Pobacken, und als sie ihren
Hhepunkt erreichte, schrie sie ihre Lust frei heraus. Ihre
zuckende Vagina bescherte auch mir den Rest und ich spritzte sie
voll, bis unser gemeinsamer Saft wieder aus ihr flo.

Glcklich streichelte sie ber meinen Kopf und hauchte wieder und
wieder:

"Danke, ich danke dir."

Ich schmiegte mich noch einige Zeit an sie, erklrte ihr dann
jedoch, da ich nun wieder gehen msse.

Tieftraurig blickte sie mich an, kte mich zrtlich und fragte:

"Kannst du nicht ber Nacht bleiben?"

Ich schttelte den Kopf und erklrte ihr, da ich von meiner
Tante erwartet wrde. Und diese wre sehr resolut in diesen
Dingen.

Ich zog mich an und versprach ihr, sie anzurufen. Vielleicht
durfte ich sie ja bald wieder besuchen.

Ich hrte sie weinen, als ich die Tr hinter mir zuzog.

Kapitel 17

Ich merkte, da meine Gebieterinnen in gleicher Weise wie ich
betroffen waren, als ich ihnen meinen Besuch bei Frau Schner
schilderte. Was mute diese Frau in ihrer Ehe erlebt haben, da
sie so lange ohne Beziehung leben konnte und einen Teenager wie
mich als Prinz in goldener Rstung anbetete.

Der Abend verlief sehr schweigsam und ich bat, mich frh
zurckziehen zu drfen.

Am nchsten Morgen wurde ich in die Kche zitiert.

"Mein Junge", begann Madame, "deine Tante und ich haben sehr
lange beratschlagt und sind zu dem Entschlu gekommen, da es
geradezu unsere Pflicht ist, der armen Frau Schner ein klein
wenig Glck zu bescheren. Deswegen glauben wir, da du sie fr
einige Tage besuchen solltest, um ihrem Leben vielleicht eine
positive Wendung zu geben. Das ist fr so einen kleinen Bengel
wie dich eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Doch wir
vertrauen auf dich."

Ich warf mich auf den Boden und kte beider Fe innig und
ausdauernd.

"Herrin, Sie machen mich zum glcklichsten Menschen der Welt. Und
ich verspreche bei allem, was mir heilig ist, da ich Sie nicht
enttuschen werde. Auch dir, Tante Maria, danke ich von ganzem
Herzen."

Ich mute mich an den Tisch setzen und sie erklrten mir ihre
Bedingungen.

"Wir haben dir schon eine Tasche zusammengepackt. Du erklrst
Frau Schner, du wrdest uns hintergehen, da du uns erzhlt
httest, du wolltest mit ein paar Freunden zum Zelten fahren. Das
erspart dann lstige Fragen, wie wir dazu kmen, einen Jungen wie
dich tagelang bei Unbekannten wohnen zu lassen."

Rasch gab ich ihr Feuer, als sie sich eine Zigarette hervorholte.

"Selbstverstndlich wirst du einmal am Tag hier anrufen", fuhr
meine Tante fort, "damit wir ber alles unterrichtet bleiben."

"Jetzt sieh die Tasche durch und kontrolliere, ob vielleicht
etwas fehlt", kommandierte mich Madame nun wieder. "Anschlieend
wird dir deine Tante noch einen Einlauf verabreichen. Du sollst
ja schlielich adrett bei Frau Schner auftreten."

Ich mute diesen beiden wundervollen Damen noch einmal meine
Demut beweisen und beteuerte, da ich ihnen keine Schande machen
wrde.

Als ich gegen Mittag das Haus verlie, begann ich schon, sie zu
vermissen.

Als ich Susannes Viertel erreichte, fhlte ich mich etwas
sicherer als gestern, da die Netzstrmpfe, die ich heute zu den
Sandalen trug, von schwarzer Farbe waren. Sie stachen also bei
weitem nicht so heraus, wie die roten, die ich am Vortag trug.

Die Eingangstr ihres Hauses stand weit geffnet, da sich zwei
ltere Frauen in einer mir unbekannten Sprache lautstark
unterhielten. Ich hatte Mhe, mich durch die beiden
hindurchzuzwngen, denn sie machten keine Anstalten, den Weg
freizugeben. Ich drckte einen Knopf, um den Fahrstuhl zu holen.
Ich mute es mehrmals versuchen, da das Plastik des Knopfes schon
recht deformiert war. Unzhlige brennende Zigaretten hatten hier
ihre Spuren hinterlassen.

Als ich im Lift mein Stockwerk whlte, huschte noch flugs ein
junges Mdchen durch die sich bereits schlieende Tr und drckte
den obersten Knopf. Ich schtzte sie auf etwa zwlf Jahre, doch
war sie bereits sehr stark geschminkt. Sie wirkte uerst
dicklich, was sie jedoch nicht hinderte, ein bauchfreies Shirt zu
ihrem Minirock zu tragen. Sie mute gerannt sein, denn sie
schwitzte stark. Ich versuchte, sie nicht zu beachten, doch ich
merkte, da sie mich eingehend musterte. Als wir im achten Stock
angekommen waren und ich den Aufzug verlassen wollte, sprach sie
mich unvermittelt an:

"Sag mal, bist du 'ne Transe, oder was?"

Dabei starrte sie vorwurfsvoll auf meine Fe. Ihr muten die
Strmpfe aufgefallen sein. Ich lie sie einfach stehen, doch ich
mute mich erst einmal in dem dsteren Flur orientieren.

Ich klingelte und hrte kurz darauf Schritte, dann eine Stimme.
Wahrscheinlich sprach sie in die Hausanlage, deswegen klopfte ich
an der Tr, um mich bemerkbar zu machen. Wieder sah ich eine
flchtige Bewegung hinter dem Spion und schon ri sie die Tr
auf:

"Stefan, komm rein!"

Sie umarmte mich noch in dem kleinen Vorraum und ihre Zunge
suchte sogleich meine. Ich erwiderte ihren Ku und sie lie nicht
von mir ab, als wir mehr oder weniger ins Wohnzimmer stolperten.

"Ich freu mich so, da du hier bist. Warum hast du nicht
angerufen. Ich bin doch gar nicht zurechtgemacht, was sollst du
denn von mir halten? Komm setz dich, was fr eine Unordnung,
entschuldige bitte, aber ich konnte ja nicht ahnen "

Sie plapperte wieder wild drauf los und rumte einige Sachen von
dem flachen Tisch. Da drehte ich sie zu mir, sah tief in ihre
Augen und kte sie abermals. Das schien ihre Anspannung etwas zu
lsen, denn fr einige Sekunden blickte sie mich nur an.

"Mchtest du etwas trinken?" fragte sie mich jetzt weitaus
ruhiger. "Ein Bier vielleicht? Der Fahrer war erst heute morgen
da, und ich habe eine paar Flaschen in den Khlschrank gestellt.
Oder ist es dir noch zu frh fr ein Bier "

Ich erstickte ihren Redeschwall mit einem weiteren Ku und meinte
dann, da ein Bier ganz in Ordnung wre.

Sie eilte zum Khlschrank.

"Entschuldige, ich wei, ich rede immer zuviel", meinte sie
lachend und stellte zwei Flaschen auf den Tisch.

Hastig ging sie noch mal an die Kchenzeile und kehrte mit einem
ffner zurck.

"Herrje, die Glser", sagte sie und wollte schon wieder los, doch
ich ergriff ihr Handgelenk und zog sie neben mich auf das Sofa.

"Wir brauchen doch keine Glser", meinte ich und hielt die
Flasche in ihre Richtung. Sie lachte, hob ihre Flasche und nahm
einen krftigen Schluck.

Dann begann ich, ihr die Geschichte von meinem angeblichen
Campingausflug zu erzhlen, so da es mir sogar mglich wre, ihr
Einverstndnis natrlich vorausgesetzt, bers Wochenende zu
bleiben. Sie jauchzte auf und schwang sich ber meine Beine, so
da ihr Gesicht ganz dicht vor meinem war. Sie rieb ihre Nase an
meiner und flsterte:

"Wenn du mchtest, kannst du hier einziehen."

Sie bedeckte mein Gesicht mit ihren Kssen, saugte an meinem Hals
und stie mit ihrer Zungenspitze in meine Ohrmuschel. Eine Hand
schob sie unter mein T-Shirt und kraulte mit ihren Fingerngeln
meine Brust.

Ich knetete mit beiden Hnden ihre Hinterbacken und fuhr dann mit
einer durch den Gummibund ihrer grauen Jogginghose. Mein
Zeigefinger glitt durch ihre Pokerbe, was ihre Ksse noch
leidenschaftlicher werden lie. Sie schob ihre Knie weit nach
vorne, so da sie praktisch auf meinem Glied zu sitzen kam, das
lngst schon wieder einsatzbereit war.

Auch konnte mein Finger nun seine Erkundung weiter fortsetzen.

Als er bei ihrer Rosette anlangte, wurde ihr Atem schwer. Ich
verweilte einen Augenblick und glitt dann ber ihren Dammbereich
zu ihrem Dschen, welches schon beachtlich feucht war. Ich fuhr
ein paarmal durch ihre Spalte und zog meine Hand wieder zurck.

Sie blickte mich etwas enttuscht an, doch als ich ihr meinen
feuchten Finger vor die Nase hielt und scherzhaft fragte, was ich
denn davon zu halten habe, schnappte sie sich den Finger mit
ihrem Mund und leckte gierig ihren eigenen Msensaft ab.

Mit einem Ruck zog ihr Sweatshirt ber ihren Kopf und ffnete den
Verschlu ihres Bstenhalters. Jetzt sah ich zum erstenmal ihre
groen Brste, die zwar schon der Schwerkraft ihren Tribut
gezollt hatten, aber durchaus attraktiv anzuschauen waren. Die
Warzenhfe zeichneten sich deutlich von ihrer hellen Haut ab, und
ich leckte an ihren steifen Nippeln, sog sie tief in mich.

Sie geno es sichtlich, doch pltzlich stand sie auf und zog mich
hinter sich ins Schlafzimmer. Auer einem Kleiderschrank aus dem
Baumarkt befand sich nur ein groes Doppelbett darin, welches
auch schon die besten Jahre hinter sich hatte. In
Sekundenschnelle hatte sie sich entkleidet und stie mich auf das
Bett. Sie schob mir die Sandalen von den Fen und versuchte, mir
die Hosen abzustreifen, dabei hatte ich noch nicht einmal meinen
Hosenknopf gelst. In Windeseile lag ich nackt vor ihr und sie
griff sich meinen Schaft, der vorwitzig nach oben stand.

"Sag mal", sagte sie und gab meiner Eichel einen Begrungsku,
"du stehst wohl auf diese Strmpfe?" Dabei strich sie mit der
anderen Hand bewundernd ber meine Schenkel.

Ich bejahte ihre Frage etwas verlegen. Ich konnte ihr ja nicht
erzhlen, wie es dazu gekommen war.

"Mich macht das auch an. Ich wnschte, ich htte auch so hbsche
Sachen, um dir zu gefallen."

Dabei schob sie meinen Penis tief in ihren Mund, wobei ich ihr
keuchend versicherte, da sie mir in allem gefallen wrde.

Ich erhob mich und stieg ber sie, so da wir uns beide mit dem
Mund verwhnen konnten. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander,
um meiner Zunge freies Geleit zu geben. Sie saugte immer heftiger
an meinem Schwanz, als sie ihrem Hhepunkt entgegenflog.

Ich mute ihn schnell ihren gierigen Lippen entreien, sonst
htte ich ihr in den Mund spritzen mssen. Doch ich wollte sie
noch ganz spren, so drehte ich sie auf den Bauch und hob ihren
Po etwas an. Ich kniete mich hinter sie und setzte meine
Penisspitze auf ihr Ftzchen. Doch ich verhielt in dieser
Stellung. Ihr Po drngte sich nach hinten. Ihr Dschen suchte
meinen Schwanz in sich aufzunehmen, doch auch ich wich etwas
zurck, so da sie mich nur leicht spren konnte.

"Was ist los, Stefan?"

Sie hatte ihren Kopf, der flach auf dem Bett lag, etwas zu mir
gedreht und schaute mich erwartungsfroh an.

"Sag, was du mchtest", antwortete ich ihr und fuhr mit meiner
Eichel ganz leicht ber ihre Schamlippen. Ihr ganzer Krper
zitterte vor Erregung.

"Bitte, nimm mich", chzte sie. "Bitte, bitte, sto zu, nimm mich
ganz fest."

Und als ich in sie eindrang, durchwogte sie eine zweite Welle der
Lust. Das hatte ich auch noch nie erlebt, da eine Frau so erregt
war, da ein einziger Tropfen das Fa ihrer Geilheit berlaufen
lie.

Ich begann, sie zu stoen. Auch ich war nun nicht mehr zu halten
und trieb meinen Pfahl nun immer schneller in sie. Ihr Becken
beantwortete meine Ste mit einer Heftigkeit, da ich einige
Male dachte, sie wrde mich vom Bett werfen. Ihr Schreien
steigerte sich bis zu einem langgezogenen spitzen Laut und ich
scho meinen Saft tief in sie.

Ich legte mich lngs auf das Bett und zog sie ganz dicht an mich.
Sie bedeckte mich mit ihren Kssen und blickte mir wie ein
verliebter Teenie tief in die Augen.

"Danke", hauchte sie, schlang meinen rechten Arm um ihren Hals
und entschlummerte. Ich betrachtete sie noch eine ganze Weile,
bevor auch ich einschlief.

Kapitel 18

Ich mute einige Stunden geschlafen haben. Susanne lag noch immer
in meinem Arm und vorsichtig erhob ich mich, um sie nicht zu
wecken. Ich stieg in meine Jeans und schlich ins Wohnzimmer. In
meiner Tasche suchte ich nach einem Pckchen Zigaretten und ging
auf den Balkon. Ich setzte mich in die Nachmittagssonne und
zndete mir eine an. Madame Inge hatte mir das Rauchen untersagt,
und so geno ich die Zigarette wie meine erste.

Ich erhob mich noch einmal und suchte in der Wohnung nach einem
Aschenbecher. Da ich jedoch keinen fand, schnappte ich mir eine
Untertasse als Notbehelf. Ich gnnte mir noch ein khles Bier aus
dem Khlschrank und setzte mich wieder in den Plastikstuhl. Meine
Gedanken kreisten um Susanne, als mich eine Stimme hochfahren
lie:

"Einen schnen guten Tag, wnsche ich."

Eine ltere Dame, die sich mit beiden Hnden auf die hfthohe
Brstung sttzte, welche die Balkone abteilte, lchelte mich
freundlich an.

Ich schtzte ihr Alter auf etwa siebzig Jahre. Sie hatte das
vllig ergraute Haar zu einem Dutt gebunden und die kleine
Nickelbrille, ber die sie mich anblickte, gaben ihr das
stereotypische Aussehen einer strengen Bibliothekarin. Sie trug
einen schwarzen Sommerpullover mit langen rmeln, dazu eine
schwarze Hose, von der ich nur sehen konnte, da sie ber die
Hften reichte. Sie hatte eine zierliche Figur, fast etwas
knabenhaft, wozu auch ihre kleine Brste beitrugen, die sich nur
leicht unter ihrem Pullover abzeichneten, obwohl dieser sehr eng
geschnitten war.

Ich stand auf, trat an die Brstung und reichte ihr die Hand.

"Auch ich wnsche Ihnen einen guten Tag, mein Frulein."

Da fiel mir ein, da ich gar kein Hemd trug und meinte:

"Bitte entschuldigen Sie meinen Aufzug, ich wollte nur etwas die
Sonne genieen."

"Oh, ein wohlerzogener junger Mann", lchelte sie. "Das findet
man nicht oft in dieser Gegend. Lassen Sie nur, junger Mann,
machen Sie sich nur keine Umstnde. Auch ich wollte etwas Luft
schnappen und dachte, Frau Schner wre auf dem Balkon. Sie ist
wohl gar nicht zu Hause?"

Ich berlegte fieberhaft, was sollte ich ihr nur sagen, ohne
Susanne zu desavouieren?

"h, nein", log ich, "sie macht gerade einige Besorgungen.
brigens, ich heie Stefan und bin ber das Wochenende hier.
Meine Mutter und Frau Schner sind alte Bekannte. Ich mache eine
Radtour durch die Gegend und bin immer wieder froh, kein Geld fr
eine Jugendherberge ausgeben zu mssen."

Gar nicht so schlecht, diese Geschichte, lobte ich mich selbst.

"Wird das nicht ein bichen eng in der kleinen Wohnung?" fragte
sie mich.

Schpfte sie vielleicht doch Verdacht. Bei den dnnen Wnden
hatte sie uns vielleicht gehrt.

"Nein, mir reicht ein Pltzchen auf dem Sofa, ich brauche keinen
Luxus, wissen Sie."

"Oh, verzeihen sie einer alten Dame. Heilmann, Renate Heilmann
ist mein Name. Frau Schner und ich plauschen oft miteinander,
Sie wissen ja, wie wir Frauen so sind."

"Sehr angenehm, Frau Heilmann, ich bin erfreut, Sie
kennenzulernen", erwiderte ich.

In diesem Moment rauschte Susanne auf den Balkon. Sie hatte sich
einen Bademantel bergeworfen und rubbelte mit einem Handtuch
ber ihr nasses Haar. Sie kam sicherlich gerade aus der Dusche.

"Einen schnen guten Tag, Frau Schner. Schon zurck von Ihren
Besorgungen?"

"Guten Tag, Frau Heilmann", antwortete Susanne verdutzt.
"Besorgungen?"

Ich versuchte die Situation zu retten und wiederholte meine
Geschichte im Eildurchlauf. Susanne schaute verwirrt, wiederholte
dann aber murmelnd meine letzten Worte:

"Ja, als ich zurckkam, bin ich gleich unter die Dusche, war so
verschwitzt "

"Nun denn", sagte Frau Heilmann, "ich mu mich noch um meine
Wsche kmmern, wissen Sie. Auf bald."

Sie drehte sich um und verschwand wieder. Mir fiel auf, da sie
ein wenig hinkte.

Dann schob ich Susanne in die Wohnung und erzhlte ihr alles.

Doch sie lachte nur: "Ja, sie ist sehr neugierig, diese Frau
Heilmann. Sie wei ber alles Bescheid, was in diesem Haus
vorgeht. Aber doch eine sehr nette Person."

Unbekmmert trocknete sie weiter ihr Haar und auch ich sah nun
alles gelassener. Wenn es Susanne nicht strte 

"Wollen wir etwas essen? Warte, ich mach uns eine Kleinigkeit."

Sie gab mir einen kleinen Ku und hantierte dann in der kleinen
Kche.

Whrenddessen ging ich noch mal an meine Tasche und suchte ein
paar meiner Dessous heraus.

Sie stellte zwei Teller mit Rhrei auf den Etisch und legte
Besteck daneben, als ich zu ihr sagte:

"Ich wei nicht, ob dir diese Sachen hbsch genug sind, aber du
kannst sie ja mal probieren."

Dabei deutete ich auf die Wsche, die ich auf dem Couchtisch
ausgebreitet hatte. Als sie erkannte, um was es sich dabei
handelte, fiel sie mir um den Hals und kte mich
leidenschaftlich.

"Das ist toll, das ist ja so toll", jubilierte sie. "Warte hier",
meinte sie und raffte die Sachen zusammen, "ich werde dich
berraschen. Ich bin gleich wieder da."

Sie eilte ins Schlafzimmer und schlo die Tr. Es dauerte nicht
lange und diese ffnete sich einen Spalt.

"Du", rief sie mich hinter der Tr verweilend. "Du, ich brauche
noch ein Paar Schuhe dazu, die ich mir aus der Diele holen mu.
Du mut die Augen zumachen und darfst nicht spitzen, bis ich es
dir sage, hrst du?"

Ich mute lcheln, sie freute sich wie ein kleines Kind am
Weihnachtstag. Ich versprach es ihr und schlo die Augen. Ich
hrte, wie sie durch das Wohnzimmer in den kleinen Vorraum
rannte, denn sie anscheinend in seine Bestandteile zerlegte, auf
der Suche nach den passenden Schuhen. Dann war es pltzlich
wieder still.

"Jetzt", hrte ich sie. "Jetzt darfst du gucken."

Als ich die Augen ffnete, war ich wirklich angenehm berrascht.

Sie trug eine schwarze Netzstrumpfhose, die im Schritt offen war,
dazu ein schwarzes Babydoll, das aber ihre Brste freilie. An
den Ohren trug sie Schmuck, der wie ein kleines Windspiel
gefertigt war. Um ihre Oberarme hatte sie beiderseits einen Ring
angelegt, der sich wie eine Schlange mehrmals um sie wand und
ihre Handgelenke zierten zwei breite silberne Reifen. An den
Fen trug sie rote Riemchenschuhe mit sehr hohen Abstzen.

Sie drehte sich einige Male mit erhobenen Armen und kam dann
langsam auf mich zu.

"Gefllt es dir?" fragte sie mich ein wenig ngstlich.

"Nein", antwortete ich und ihre Augen weiteten sich vor Schreck.
"Ich finde es hinreiend."

Ich packte sie und warf sie auf das Sofa, berste sie mit meinen
Kssen, liebkoste ihre Brste und verwhnte ihre Muschi. Als ich
in sie drang, ging ihr schon wieder einer ab und es dauerte nicht
lange, und sie schrie ihren zweiten Orgasmus heraus. Mir war
vllig egal, ob die Nachbarin uns hren konnte. Ich fllte sie
mit meinem Sperma.

"Du siehst wirklich toll aus, ich mchte unbedingt ein Photo von
dir in diesem Outfit, meine Schne."

Sie kicherte verlegen und meinte pltzlich:

"Jetzt sind die Eier ganz kalt."

Wir fielen beide lachend vom Sofa.

Kapitel 19

Khle Abendluft wehte durch die Balkontr und spielte mit dem
Mobile. Wir hatten beide eine Dusche genommen und lmmelten trge
auf dem Sofa, whrend ein belangloses Fernsehprogramm das Zimmer
schwach beleuchtete. Susannes Kopf lag auf meiner Brust und sie
lchelte mich versonnen an, whrend ihre Finger sacht ber meine
Beine fuhren. Sie hatte ihren Bademantel nur lose gebunden, so
da ich ihre vollen Brste bewundern konnte.

"Du", begann sie etwas zgerlich, "vorhin im Schlafzimmer, das
war echt toll."

Fragend ergrndete ich ihre groen Augen. Sie schien etwas
unentschlossen zu sein. Ich sprte, sie wollte mir etwas sagen,
fand aber nicht die rechten Worte.

Ich fuhr durch ihr Haar und fragte:

"Was war denn das Besondere?"

"Nein, ich meine es war alles toll, nur "

Ich beugte mich hinab und kte sie zrtlich.

"Nun sag schon. Du kannst mir doch vertrauen. Wenn du etwas schn
findest, so macht es mich doch glcklich. Hab Vertrauen, meine
Schne."

Sie richtete sich auf und nahm all ihren Mut zusammen:

"Ich meine, als du mir gesagt hast, ich msse dich bitten, mich
zu nehmen, nein, ich meine, du hast es mir eigentlich befohlen "

Ich war mir noch nicht ganz sicher, doch eine Ahnung keimte in
mir:

"Du sagst, es hat dich scharfgemacht, als du mich anbetteln
mutest?"

Sie senkte verschmt ihren Kopf:

"Jetzt glaubst du bestimmt, ich bin pervers."

Ich umschlang sie, gab ihr einen aufmunternden Ku und sagte:

"Sei doch nicht dumm, kleine Maus. Du bist ein wunderbarer Mensch
und ich mchte deine Trume wahr werden lassen. Was dir Spa
macht, das macht auch mir Spa. Und jetzt erzhlst du mir, nach
was du dich sehnst, und du wirst sehen, da Wnsche wahr werden
knnen."

Sie zgerte noch einen Augenblick, schien sich zu sammeln und
dann sprudelte es aus ihr heraus:

"Ja, das hat mich scharfgemacht, als ich dich anbetteln mute, es
hat mich scharfgemacht, wie du mich kommandiert hast. Ich habe
schon immer davon getrumt, da mir ein Mann sagt, was ich zu tun
habe, dem ich all seinen Befehlen zu gehorchen habe. Und wenn ich
nicht artig bin oder nicht gut genug, oder auch nur zu langsam,
dann bestraft mich dieser Mann. Und wenn ich auch weine oder
schreie, er setzt seinen Willen durch. Er erniedrigt mich, er
gibt mir zu verstehen, da ich eigentlich nicht gut genug fr ihn
bin, er demtigt mich, doch ich werde ihm gehorchen, werde immer
versuchen, ihm alles recht zu machen. Oh, weit du, so soll der
Mann natrlich nur beim Sex sein, den er jederzeit von mir
abverlangen kann, doch dann mu er wieder so zrtlich und
verstndnisvoll sein, wie du es immer bist, denn du bist ja auch
viel zu gut fr mich "

Ich erstickte ihren Redeschwall mit einem langen Ku.

Da stie ich sie pltzlich von mir weg und fuhr sie an:

"Wie lufst du hier eigentlich rum? Ein schbiger Bademantel,
willst du mir so gefallen? Los, zieh dir etwas Vernnftiges an!"

Erschrocken sah sie mich an, doch dann funkelten ihre Augen.
Lchelnd rannte sie in Schlafzimmer.

Das war wirklich eine unglaubliche Wendung. Ich, der hrige
Sklave von Madame Inge und meiner eigenen Tante, war fr Susanne
der Gebieter, der Herr ihrer Lust. Was fr ein Wechselbad der
Gefhle, doch ich fand Gefallen an der Situation.

Da kam sie aus dem Schlafzimmer zurck und ich glaubte, das Leben
wrde wirklich die merkwrdigsten Geschichten schreiben: Sie trug
den schwarzen Netz-Catsuit meiner Mutter, genau jenes Teil, in
welchem Madame mich zu Hause erwischt hatte.

Etwas unschlssig stand sie nun vor mir. Ich mute mich auch erst
an meine neue Rolle gewhnen.

"Was stehst du so herum? Entbiete deinem Herrn deine
Unterwrfigkeit und gib seinen Fen einen Ku."

Geschwind warf sie sich vor mir auf den Boden und fhrte meinen
Befehl aus.

"Und ist dir noch nicht aufgefallen, da ich nichts zu trinken
habe?"

In Windeseile stellte sie mir ein Bier auf den Tisch:

"Hier, bitte", hauchte sie.

"Hier, bitte, was?" schnauzte ich sie an. "Wenn du mit mir
sprichst, so hast du mich mit Herr oder Gebieter anzureden, hast
du mich verstanden?"

"Ja, Herr", antwortete sie und blickte mich strahlend an.

"Sag, du Luder, bist du etwa schon wieder feucht?"

"Ja, Herr, ich laufe schon aus."

"Los, prsentiere deine Hurenfotze zur Prfung", befahl ich, und
folgsam stellte sie ein Bein auf das Sofa, so da ich bequem mit
meiner Hand an ihr Dschen greifen konnte. Tatschlich lief ihr
Saft in Strmen, allein die Situation mute sie derart erregen,
da sie wohl schon kurz vor ihrem Abgang war.

Ich nahm einen Schluck und schaltete durch einige
Fernsehprogramme, spielte aber mit meinen Fingern unaufhrlich in
ihrer Muschi. Sie stemmte mir ihr Becken entgegen, und als sie
mein Finger von innen massierte, stie sie einen spitzen Schrei
aus und sackte in die Knie.

"Wenn dir einer abgeht, so wirst du mich ab jetzt immer
informieren und wirst dich dann bei mir bedanken."

"Ja, Herr, mir ist es gekommen und ich bedanke mich dafr",
antwortete sie artig.

Demonstrativ hielt ich ihr meine Hand entgegen und sie verstand
diese Aufforderung.

Sie suberte meine Hand mit ihrer Zunge und saugte an jedem
einzelnen Finger. Mein T-Shirt war schon stark ausgebeult und so
befahl ich ihr, meinen Sack mit ihrer Zunge zu liebkosen. Willig
krabbelte sie zwischen meine Beine, drckte meinen Schweif nach
oben und streckte die Zunge aus.

"Jetzt schieb ihn in dein Hurenmaul und spiel an deinem
Pflumchen. Ich erwarte, da es dir kommt, wenn du meinen Samen
schlucken darfst."

Schon war mein Schwanz tief in ihrem Rachen, ihre Lippen stieen
gegen meinen Sack, wenn ich ganz in ihr war. Ihre Hand hatte sie
zwischen ihre Beine geschoben, und mit fiel auf, mit welcher
Energie sie ihr Ftzchen bearbeitete. Sie schonte sich wirklich
nicht, ihr Kopf flog vor und zurck, um mich zufriedenzustellen.
Ich sprte ihren heien Atem, den sie aus der Nase blies und sie
quiekte wie ein aufgescheuchtes Ferkel.

Da hob sie den Kopf und starrte mich mit glasigen Augen an:

"Herr, mir kommt es, mir kommt es!"

Und schon umschlo sie wieder meinen Schaft, da ich fast
befrchtete, sie wrde ihn in ihrer Wollust abbeien. Ihre Finger
rotierten und auch ich gab mich hin. Explosionsartig ergo sich
mein Saft in ihren Rachen und folgsam schluckte sie Schwall um
Schwall. Als es auch ihr gekommen war, verlangsamten sich ihre
Bewegungen. Mein erschlaffender Penis glitt aus ihrem Mund und
ihre Zunge beseitigte alle Spuren meines Ergusses.

"Ich bedanke mich, Herr", sagte sie artig und fuhr sich mit der
Zunge um die Lippen.

Ich lie sie noch etwas abregen und zog sie dann neben mich auf
das Sofa.

"Hat es dir so gefallen?" fragte ich sie und sie kte mich fast
verschlingend.

"Ja. Ja, es war so schn wie noch nie, du bist einfach gttlich."

Da begann sie zu schluchzen und drckte sich ganz fest an mich.
Als ich sie fragte, warum sie denn weine, antwortete sie nur:

"Ich bin so glcklich."

Sie ffnete eine Flasche Wein und genossen die Stille. Als sie
mir nachschenkte, stie sie unachtsam an ihr Glas und der Inhalt
ergo sich auf den Teppich. Ich berlegte, wie weit ich wohl bei
ihr gehen konnte und sah mich im Raum um, whrend sie die Malaise
saubermachte. An einem Haken in der Kche erblickte ich eine
Fliegenklatsche und ich wute nur zu gut, da eine solche nicht
nur zur Abwehr lstiger Mcken genutzt werden konnte.

Sie rieb den Wein aus dem Bodenbelag, als ich mich drohend ber
sie aufbaute.

"Was bist du nur fr ein ungeschicktes Trampel", brllte ich sie
an.

Sie zuckte zusammen und sah mich von unten an.

"Es ist an der Zeit, dir eine Lektion zu erteilen. Ich kann und
werde dir nicht alles durchgehen lassen. Ich packte sie um die
Hften, zog sie hoch, legte sie buchlings auf den flachen Tisch
und befahl ihr, Arme und Beine seitlich auf den Boden zu stellen.
Wie ein groes X lag sie nun vor mir. Ich schob ihr ein
Sofakissen unter den Bauch, so da ihr Hintern nach oben ragte.
Dann stellte ich mich vor sie und schlug mit der Klatsche auf
meine Handflche.

"Weit du", fragte ich sie, "was ich nun tun werde?"

Sie blickte zu mir herauf:

"Sie werden mich verhauen, Herr", antwortete sie, schchtern wie
ein Knabe, den man beim Onanieren erwischt hat.

"Du begreifst schnell", antwortete ich. "Ich denke, zehn Schlge
werden frs erste gengen. Und du zhlst laut mit."

"Ich zhle laut mit, Herr", kam es nun etwas ngstlich.

Ich blieb vor ihr stehen, um ihr Gesicht sehen zu knnen.
Schlielich wollte ich nicht zu hart mit ihr umspringen. Auch
fehlte mir ja jegliche Erfahrung.

So fhrte ich meinen ersten Schlag auf ihre Pobacke, die leicht
erzitterte.

"Eins", hrte ich sie. Ihre Stimme klang fest, so da ich nun
etwas hrter schlug.

"Zwei." Etwas mehr Verve konnte sie wohl noch vertragen.

"Drei." Ihr Ton wurde spitzer, ich war auf dem richtigen Weg.

"Vier." Jetzt zog sich die Zahl in die Lnge, ich hatte mein Ma
gefunden und hieb nun abwechselnd auf beide Backen, immer schn
wartend, bis sie mitgezhlt hatte.

Bei den beiden letzten Hieben legte ich noch leicht zu, so da
sie laut jammerte und mit den Fen auf den Boden schlug.

"Du darfst dich jetzt erheben", meinte ich.

Schon sprang sie auf und betastete ihren Hintern, der eine
hellrote Frbung angenommen hatte. Da fhrte ich noch einen
leichten Klaps auf ihre Scham und ihre Hand zuckte nach vorne.

"Willst du dich nicht bedanken?" herrschte ich sie an.

Da warf sie sich vor mich, kte meine Fe und sagte brav:

"Ich danke Ihnen fr die verdiente Strafe, Herr."

"So ist es recht. Nun geh ins Schlafzimmer und berlege dir, wie
du mich heute nacht erfreuen wirst. Und berlege gut, sonst wirst
du ein paar Tage nicht mehr sitzen knnen."

Ich setzte mich und bltterte in einer Zeitschrift, doch aus den
Augenwinkeln beobachtete ich, wie sie ins Schlafzimmer huschte.

Um ihr noch einige Zeit zu lassen, trat ich auf den Balkon und
steckte mir eine Zigarette an.

"Die Abendluft ist sehr erfrischend, nicht wahr?"

Ich erschrak und wandte mich um. Da entdeckte ich Frau Heilmann,
die aus dem Dunkel einige Schritte auf mich zukam. Sie legte ihre
Hnde auf die Brstung und lchelte wohlwollend.

"Guten Abend, Frau Heilmann", grte ich sie. "Wirklich, eine
Wohltat, wenn die schwle Hitze etwas nachlt."

"Da pflichte ich Ihnen bei. Eigentlich sollte man tagsber
gnzlich auf anstrengende krperliche Aktivitten verzichten."

Ich wurde hellhrig. Es war gut mglich, nein, es war fast
sicher, da sie unsere Spielchen gehrt hatte. Unsere Balkontr
stand ja praktisch immer offen.

"Grbeln Sie nicht zu angestrengt, junger Mann", fuhr sie nun
fort. "Auch ich wute zu leben, wenn sie verstehen, was ich
meine."

Ich verstand nur zu gut. Ich hatte Susanne in eine peinliche
Situation manvriert. Doch wie konnte ich den Schaden reparieren?

"Doch jetzt, in meinem Alter ..." Sie beugte sich etwas nach
vorne und dmpfte die Stimme, als wollte sie mir ein Geheimnis
anvertrauen. "Ich feiere schon im nchsten Monat mein 74.
Wiegenfest, mssen Sie wissen." Sie kicherte ein wenig: "Ja, das
Alter geht mit Einsamkeit einher."

"Aber gndige Frau, bei Ihrer Vitalitt haben Sie doch gewi
einen groen Bekanntenkreis", versuchte ich, hflich zu sein.

"Nun ja." Sie schien zu berlegen. "Alte Menschen, deren einziger
Lebensinhalt Jammern und Wehklagen zu sein scheint. Eine wahrlich
triste Gesellschaft. Darf ich Ihnen vielleicht einen Vorschlag
unterbreiten?"

Sie blickte mir direkt in die Augen, doch es war mir unmglich,
ihre Gedanken zu ergrnden.

"Selbstverstndlich", meinte ich, doch in Wahrheit war mir etwas
unbehaglich.

"Statten Sie und Frau Schner mir doch morgen einen Besuch ab.
Nur ein kleiner Plausch bei einer guten Tasse Kaffee, vllig
zwanglos "

Mir schien es das beste, ihr Angebot anzunehmen. Vielleicht
konnte ich in Ruhe mit der Frau reden und sie bitten, ihr Wissen
fr sich zu behalten. Denn ich erinnerte mich daran, da Susanne
sie als bekanntes Plaudertschchen bezeichnet hatte.

"Ich denke, da ich auch fr Frau Schner spreche, wenn ich Ihnen
sage, da wir uns sehr geehrt fhlen, sie besuchen zu drfen."

"Gut", meinte sie zufrieden "dann so gegen drei. Gute Nacht."

Und schon war sie in ihrer Wohnung verschwunden.

"Gute Nacht", murmelte ich ihr nach.

Ich wurde das ungute Gefhl nicht los, da sie etwas im Schilde
fhrte.

Nachdenklich verlie auch ich den Balkon, da fiel mir Susanne
wieder ein. Ich warf meine trben Gedanken ber Bord und trat in
das Schlafzimmer.

"Nun", herrschte ich Susanne an, die auf dem Bett lag, "hast du
dir berlegt, wie du deine Tlpelhaftigkeit wiedergutmachen
willst?"

"Ja, mein Gebieter. Ich will es Ihnen sagen, doch bitte ich Sie
darum, sich zuvor in meinem Mund zu erfreuen."

"Ich hoffe, das ist nicht alles, was du zu bieten hast, denn dein
Hurenmaul steht mir schlielich jederzeit zur Verfgung."

Sie setzte sich auf die Bettkante und ich schob ihr meinen Pimmel
in den Mund. Das konnte sie wirklich, denn mein Kleiner war schon
nach kurzer Zeit in Bestform. Ich warf mein Hemd in die Ecke und
gab mich ihrer Kunstfertigkeit hin.

"Mein Gebieter, ich schenke Ihnen fr meine Ungeschicktheit meine
Jungfernschaft", sagte sie pltzlich und sah mich schuldbewut
an.

Ich war irritiert. Sie war eine Sexgttin und wollte mir ihre
Jungfernschaft schenken?

Da drehte sie sich um ging auf die Knie und beugte sich weit nach
vorne.

"Ich bitte Sie, meinen Po zu entjungfern." Dabei packte sie mit
beiden Hnden ihre Hinterbacken, die immer noch gertet waren,
und zog sie auseinander.

Das war nun wirklich eine berraschung! Da lag vor mir eine reife
Frau, ich wute noch nicht einmal ihr Alter, und bot mir kleinem
Lmmel an, ihren Arsch erstmalig zu penetrieren.

"Ich habe mich schon gut vorbereitet", erklrte sie mir. "Und sie
brauchen auch keine Rcksicht auf mich zu nehmen, nehmen Sie mich
ruhig hart ran, das habe ich verdient."

Sie ging vollkommen auf in ihrer Rolle. Ich fuhr ihr mit dem
Schwanz durch die Kerbe. Aus dem Ftzchen rann der Saft und ich
geno ihre gierige Erwartung.

"Da schrie sie: "Gebieter, ich bin Ihre willige Posklavin!"

Da setzte ich an und drang ein. Ihr Schliemuskel weigerte sich
jedoch beharrlich, mir Einla zu gewhren. Ich umfate ihr Becken
und hielt es fest, whrend ich mit aller Macht dagegendrckte.
Die Eichel war verschwunden und Susanne jammerte leise. Langsam
drang ich etwas weiter ein. Ich sprte, wie in ihrem Innern viele
Muskeln unwillkrlich kontrahierten, was mich ungemein erregte.
Weiter und weiter schob ich mich in sie. Sie stie einen
langgezogenen Laut aus, der tief aus ihrer Kehle entsprang. Ein
kleiner Ruck noch, und meine ganze Mnnlichkeit war im Arsch
meiner Sklavin verschwunden. Ich blieb einen Moment bewegungslos,
bevor ich meinen Stnder wieder zurckzog. Wieder ihr tiefes
Klagen. Fast wre meine Eichel wieder aus ihr gerutscht, doch
schon nderte ich die Richtung.

Ich fuhr nun rhythmisch ein und aus, doch betont langsam. Nur
wenn ich die Storichtung nderte, schnappte sie kurz nach Atem,
bevor sie wieder lange sthnte. Mein Prgel war hart wie Stein,
ich mute mich zurckhalten, um nicht gleich abzufeuern.

"Los", schrie ich sie an, "reib deinen Kitzler, der ist sicher
schon wieder ganz hart."

Ihre rechte Hand suchte rasch ihr Pflumchen.

"Ja Herr, gro und hart", schnaufte sie und sthnte gleich darauf
wieder.

Jetzt kannte ich keine Hemmungen mehr, hart und schnell pfhlte
ich sie, immer schneller schlug mein Sack gegen ihre Muschi. Ihre
Schreie wurden immer hher und lauter. Mir konnte es doch
vollkommen egal sein, ob die Nachbarin mithrte, ich rammte
wieder und wieder meinen Spie in ihr enges Arschloch, das zuvor
noch nie Bekanntschaft mit einem Schwanz gemacht hatte.

"Herr, ich komme jetzt", schrie meine willige Nutte artig, wie
ich es ihr aufgetragen hatte.

Das Sperma scho derart stark aus mir, da ich befrchtete, es
wrde bis zu ihrem Magen hochreichen. Ich stellte das Rammeln
erst ein, als mein Penis nicht mehr gengend Hrte aufwies, um
dem Schliemuskel Paroli zu bieten.

Susanne drehte sich um und kte meinen geschrumpften Stolz.

"Danke, Herr, danke fr meine Entjungferung."

Zufrieden lchelte sie mich an, ihre Augen strahlten. Ich blickte
noch etwas finster und befahl ihr: "Mach ihn noch sauber, dann
schlafen wir."

Gehorsam reinigte sie meinen Pimmel von allen Spuren, whrend ich
mir vornahm, auch ihr einen Einlauf zu verpassen.

Schlielich nahm ich sie in meine Arme und kte sie
leidenschaftlich. Wir legten uns nieder und ihr ruhiges Atmen
zeigte mir, da sie eingeschlafen war. Meine Gedanken wanderten
noch einmal kurz zu der Nachbarin, bevor auch ich Morpheus' Reich
betrat.

Kapitel 20

Die Morgensonne stach grell durch das geffnete Fenster. Ich rieb
mir den Schlaf aus den Augen und ging ins Badezimmer. Susanne
stand vor dem Spiegel und richtete sich das Haar. Ich wollte mich
entschuldigend zurckziehen, doch sie forderte mich lachend auf,
doch hereinzukommen.

"Guten Morgen", sagte ich zu ihr und gab ihr einen Ku auf die
Wange, da sie konzentriert auf ihr Spiegelbild sah. "Ich warte
lieber noch einen Moment, denn ich mu erstmal Wasser lassen."

Jetzt warf sie mir doch einen tadelnden Blick zu:

"Tu dir nur keinen Zwang an, so unbekannt sind wir nun auch nicht
miteinander."

Das Argument war nicht von der Hand zu weisen und ich stellte
mich an die Toilette. Ich konnte mich gerade erleichtern, als sie
pltzlich neben mir stand, mir einen Ku auf die Wange hauchte
und leise in mein Ohr flsterte:

"Ich wnsche euch beiden auch einen guten Morgen."

Dabei strich sie mit einem Finger zrtlich ber meinen
beschftigten Freund. Sie berraschte mich immer wieder, dachte
ich, als sie beschwingt aus dem Badezimmer hpfte.

Nachdem ich geduscht hatte, zog ich mir rasch frische Klamotten
an, wobei ich auf eine Unterhose verzichtete, und ging ins
Wohnzimmer, wo Susanne ein kleines Frhstck am Etisch
vorbereitet hatte. Sie sa bereits in ihrem kurzen Bademantel und
bi hungrig in ein Brtchen. Ich nahm mir ebenfalls ein solches
und suchte derweil nach Worten, um ihr von der Verabredung bei
der Nachbarin zu erzhlen. Ich wute ja nicht, was sie davon
hielt, doch wollte ich es nicht lnger hinausschieben und begann:

"Als ich gestern noch eine rauchte, hatte ich noch ein kurzes
Gesprch mit deiner Nachbarin."

"Mit Frau Heilmann, meinst du? Nette Frau."

"Ja", gab ich zurck, "sehr nett. Sie hat uns fr einen Kaffee zu
sich eingeladen, heute um drei."

Sie schien etwas verwundert: "Tatschlich. Sie hat mich noch nie
eingeladen. Und ich wohne hier schon fast seit fnfzehn Jahren.
Du mut sie mchtig beeindruckt haben."

Sie kaute frhlich ihr Brtchen, arglos wie ein Kind.

"Ja, vielleicht." Ich zgerte ein wenig, ob ich ihr berhaupt
etwas von meinem Verdacht erzhlen sollte. Ich mute es jedoch
tun, schlielich war sie die Betroffene.

"Ich glaube sie wei von uns. Ich meine, sie hat uns gehrt, du
weit, was wir hier so machen. Es sind ja auch fast immer alle
Fenster und Tren offen."

"Ach", sagte sie unbekmmert, "ist doch egal. Sie kann doch
denken, was sie will. Gut, sie plaudert viel herum. Aber das sind
immer nur Kleinigkeiten, sie ist ganz bestimmt kein bser Mensch,
glaub mir."

Sie sprang auf und setzte sich auf meinen Scho.

"Ich mu mich ja noch bei dir bedanken", meinte sie und stie
ihre Zunge in meinen Mund. "So, und jetzt zieh ich mich an."

Weg war sie.

Ich frhstckte zu Ende und pflichtete ihr bei. Die alte Dame war
bestimmt sehr nett.

Nach wenigen Minuten kam sie zurck. Sie trug eine ausgewaschene
Jeans und eine bltenweie Bluse an. Heute verzichtete sie auf
einen BH, was deutlich sichtbar war, denn sie hatte einen Knopf
zuwenig geschlossen. Ich schmunzelte.

"Ich mu dich noch etwas fragen", sagte ich und nahm ihre Hnde
in die meinen.

"Unser Spiel von gestern, ich meine, wie ich dich so
herumkommandiert habe  Hast du dir das so vorgestellt?"

Sie blickte zu Boden und schttelte mit dem Kopf. Ich erschrak
frchterlich, ich war viel zu weit gegangen!

Da fiel sie mir pltzlich um den Hals, kte mich wieder und
wieder, und meinte:

"Es war viel toller, viel besser, als ich es mir je ertrumt
hatte!"

"Du Luder", rief ich und warf sie auf das Sofa. "Ich hatte eben
fast einen Infarkt, du Biest."

Lachend gab ich ihr ein paar Klapse auf den Po, doch sie entwand
sich meinem Griff und sprang auf:

"He", lachte sie, "der tut von gestern noch ganz doll weh." Dabei
rieb sie sich an ihrem Hintern. Doch dann kniete sie sich vor
mich, kam ganz nah heran und meinte mit ernster Stimme:

"Doch du darfst das immer mit mir machen, wann immer und wo immer
du willst. Glaube mir, das war der schnste Tag meines Lebens."

Ich mute diese Frau einfach kssen.

Dann deutete sie auf die Fenster, drehte sich einmal um die
eigene Achse und meinte:

"Heute ist so ein herrlicher Tag, wollen wir was unternehmen?"

"Und ich wei auch schon was", entgegnete ich ihr. "Wir fahren in
die Stadt und kaufen dir was Hbsches zum Anziehen."

"Wrde ich ja schon, aber weit du", meinte sie etwas verlegen,
"ich hab's nicht so dicke."

"Das la nur meine Sorge sein", beruhigte ich sie. "Meine Tante
hat mir fr meinen Campingausflug' ein paar dicke Scheine
zugesteckt. Und ich will doch nicht, da sie mitrauisch wird,
wenn ich das ganze Geld wieder mitbringe."

Sie jauchzte vor Vergngen und suchte gleich nach einem Fahrplan,
um den nchsten Bus noch zu erreichen.

Keine Stunde spter schlenderten wir hndchenhaltend durch die
Fugngerzone. Es war zwar erst zehn Uhr, doch wir gnnten uns
eine Eistte, bevor wir das groe Bekleidungshaus betraten.

Es war schon recht gut besucht, besonders in der Damenabteilung
herrschte groer Andrang. Sie durchforstete unzhlige Stnder und
zeigte mir immer wieder mit fragendem Blick ihre engere Wahl.
Doch mir schien alles, was sie aussuchte, zu bieder.

Auch ich lie meinen Blick schweifen und schon fand ich genau das
richtige.

"Das ist das, was du brauchst", sagte ich und hielt ihr ein
weies, mit trkisfarbenen Flecken durchwirktes Minikleidchen
unter die Nase.

"Nein, das geht doch nicht", rmpfte sie die Nase. "Das ist doch
etwas fr junge Mdchen."

"Also genau das richtige fr dich", sagte ich und schob sie in
eine Kabine. Sie fgte sich etwas widerwillig und entkleidete
sich. Ich spitzte durch den Vorhang und bewunderte ihre Brste.
Sie stieg aus ihrer Hose und ich war etwas enttuscht, da sie
wieder einen ihrer langweiligen Schlpfer trug.

Sie probierte das neue Teil an, meinte aber, es wre doch etwas
zu eng, ob ich es vielleicht eine Nummer grer fnde. Es dauerte
nicht lange, und ich kehrte mit der gewnschten Gre zurck. Sie
zog es ber und drehte sich vor dem Spiegel.

"Meinst du wirklich?" fragte sie mich. "Dafr habe ich doch gar
nicht die Beine."

"Es steht dir wunderbar", entgegnete ich. "Nur dein Hschen pat
gar nicht recht dazu. Komm zieh es aus, ich mchte sehen, wie es
dann wirkt."

"Ich kann doch hier nicht das Hschen ausziehen", protestierte
sie. "Ich habe ja noch andere, die etwas kleiner sind."

Doch ich bestand auf meine Forderung. Sie kontrollierte, ob der
Vorhang der Kabine dicht geschlossen war, und zog sich das
Hschen herunter. Als sie sich im Spiegel begutachtete, ffnete
ich den Vorhang fast zur Hlfte.

"He, pa doch auf", sagte sie und wollte ihn wieder zuziehen. "Da
kann ja jeder reingucken."

Ich hielt den Sichtschutz jedoch fest, so da sie sich vergeblich
mhte und meinte keck:

"Mach ihnen doch die Freude."

Ich grinste provokant, denn ich wute um ihre exhibitionistische
Ader. Alleine wrde sie sich nie zur Schau stellen, doch wenn ich
dabei war, fhlte sie sich sicher.

"Du bist ein kleines Ferkel", lachte sie auch gleich.

"Komm, stell ein Bein auf den Hocker", forderte ich sie auf. "Ich
mchte sehen, wie es wirkt."

Sofort rutschte ihr Mini hoch und legte das blanke Ftzchen frei,
auf dem sich gleich die ersten Trpfchen bildeten.

"Komm, spiel ein wenig mit deinen Fingern, das sieht toll aus",
forderte ich sie auf.

Sie tat zwar etwas emprt, legte aber flink Hand an ihre Muschi.

Ich hatte hinter mir zwei junge Burschen entdeckt, vielleicht 13
oder 14 Jahre alt. Wahrscheinlich zwei Brder, die von ihrer
Mutter gentigt wurden, sie beim Kleiderkauf zu begleiten. Dafr
hatten sie doch eine kleine Belohnung verdient.

"Wirklich hbsch, das Kleid", rief ich bermig laut und machte
einen Schritt zur Seite. Durch meine Lautstrke aufmerksam
geworden, sahen die beiden in meine Richtung und ersphten auch
gleich Susanne, die versonnen ihre Pussy rubbelte.

Die beiden bekamen groe Augen und ihre Mnder standen weit
offen. Da sah auch Susanne die zwei und strich sich
augenblicklich das Kleid nach unten.

"Bist du verrckt", stie sich mich mit ihrer Faust auf den Arm,
"das sind doch noch Kinder."

"Glaub mir", lachte ich, "die Kinder werden heute Abend noch jede
Menge Spa haben. Komm jetzt, das nehmen wir. La es gleich an,
wir suchen noch ein paar passende Strmpfe dazu."

"Du hast mein Hschen noch, gib es mir bitte rein", sagte sie,
als sie ihre Sachen zusammenpackte. Doch ich war schon grinsend
davongegangen. Hastig folgte sie mir, und als sie neben mir war,
gab sie mir noch einen Hieb auf den Arm.

In der Wscheabteilung nahmen wir noch zwei Paar weie Strmpfe
nebst Straps und Hfthalter mit, bevor wir uns an der langen
Schlange an der Kasse einreihten. Als ich bezahlte, entdeckte ich
die beiden Brder wieder, die nur Augen fr Susanne hatten. Als
ich sie darauf aufmerksam machte, schlug sie mich erneut und
schob mich aus dem Kaufhaus.

In einer Drogerie erstanden wir dann noch Nagellack,
Wimperntusche und Lidschatten, vornehmlich in Grn. Eigentlich
waren wir dann schon auf dem Rckweg zum Busbahnhof, als wir an
einem Schuhgeschft vorbeikamen.

"Jetzt gehen wir da noch rein", meinte ich und zog sie hinter mir
durch den Eingang. Da wir die einzigen Kunden waren, wandte sich
der einzig sichtbare Verkufer gleich an uns. Es war ein lterer
Herr, wahrscheinlich der Besitzer. Er hatte nur noch einen dnnen
Haarkranz und seine starke Brille rutschte ihm stndig von der
Nase, so da er sie hufig wieder nach oben schob. Er begrte
uns freundlich und fragte nach unseren Wnschen.

Ich erklrte ihm, da wir auf der Suche nach einem Paar
Abendschuhen wren, mglichst in Wei. Er geleitete uns zu den
entsprechenden Regalen. Sie stachen mir sofort ins Auge: ein Paar
weier Stilettos mit wirklich unglaublich hohen Abstzen, deren
Spitzen als Stichwaffen dienen konnten. Mehrere fein gearbeitete
Riemchen umschlossen den Spann, doch gab es auch etwas breitere,
die die Waden umfaten. Sie hatten einen stolzen Preis, doch ich
wute: die oder keine.

Ich machte Susanne auf die Schuhe aufmerksam.

"Ja", meinte sie, "die sehen echt toll aus. Aber in denen kann
doch niemand laufen."

"Du wirst damit ja auch nicht zum Wandern gehen wollen",
entgegnete ich ihr. Ich wandte mich an den Verkufer: "Haben Sie
die auch in Gre "

"37", ging sie dazwischen, "37 ist meine Gre. Mein Sohn kann
sich Muttis Gre einfach nicht merken." Frech grinste sie mich
an.

"Ich werde sofort nachsehen", meinte der Mann und verschwand.

"Soso, dein Sohn " sagte ich gedmpft.

Sie lachte nur und sah sich noch etwas um.

"Hier haben wir Gre 37, gndige Frau." Der Verkufer kam zurck
und ffnete den mitgebrachten Karton. "Wenn Sie hier bitte Platz
nehmen wrden."

Er wies auf eine Polstergarnitur in der Mitte des Ladens. Ich
merkte sofort, da sich Susanne ihrer Ble bewut wurde, als sie
sich setzte. Schlielich war es ihr nicht mglich, die Beine
bereinanderzuschlagen.

"Fhlst du dich nicht wohl, Mutti", fragte ich frech. Ihr Blick
durchbohrte mich.

Der Mann zog einen Hocker unter sich, an welchem ein Tritt
befestigt war. Er hob Susannes Bein an ihrer Fessel und zog ihr
die Pumps aus. Dann stellte er ihren Fu auf den Tritt, nahm
einen Schuh aus dem Karton und schob ihn behutsam ber ihre
Zehen.

"Drckt es irgendwo?" fragte er Susanne und blickte nach oben.

Jetzt mute er Susannes blankes Mschen entdeckt haben, denn er
schob seine Brille nun akkurat zurecht und wirkte leicht
verdattert. Mit zusammengepreten Lippen schttelte diese nur den
Kopf.

"Dann sehen Sie nur genau hin, wie ich, ich meine, wie man, also
wie er so zugemacht wird." Er schien vllig verwirrt, als er
begann die Riemchen zu schlieen. Immer wieder blickte er
verstohlen nach oben und verhaspelte sich einige Male bei seiner
Arbeit.

Ich vergngte mich kniglich bei diesem Schauspiel, was Susanne
zu der Bemerkung veranlate, ich solle nicht so herumhampeln,
sonst msse ich ohne Abendbrot ins Bett. Bevor er nun den zweiten
Schuh anlegte, mute sich der Verkufer mit einem Taschentuch den
Schwei von der Stirn wischen. Er stierte fast ohne Unterla
zwischen Susannes Beine, die nun auch Gefallen an der Situation
gefunden hatte, denn ich bemerkte, da sie ihr Kleid noch ein
wenig hher schob.

Nachdem er sein Werk vollendet hatte, bat sie der Mann, doch
einige Schritte zu gehen. Ich half ihr beim Aufstehen, da sie
doch sehr unsicher wirkte. Ihre ersten Schritte waren noch sehr
wacklig, doch nachdem sie einige Male vor einem Spiegel auf- und
abgegangen war, schien sie sich an die Abstze gewhnt zu haben.

"Wirklich chic, was meinst du?" fragte sie mich.

"Damit bringst du garantiert jeden Mann auf Touren, Mama",
antwortete ich. Sie sah wirklich hinreiend aus.

Da ich es war, der entschied, die Schuhe zu kaufen und dann auch
noch bezahlte, half dem irritierten Verkufer sicher nicht sehr.

Er rief uns noch hinterher: "Beehren Sie uns bald wieder", doch
wir waren schon lachend auf der Strae.

"Ich denke, er mu jetzt seinen Laden fr zehn Minuten schlieen,
was glaubst du, Mami?" Sie gab mir meinen obligatorischen Schlag
und hakte sich dann frhlich bei mir unter.

"Jetzt mssen wir uns aber sputen", trieb sie mich an. "Ich mu
mich ja noch etwas zurechtmachen und ich mchte nicht zu spt bei
der guten Frau Heilmann auftauchen."

Es war schon fast ein Uhr, als wir wieder zuhause waren.


Fortsetzung folgt

